Ein Artikel des FN Jena
…können und wollen wir uns gar nicht vorstellen. Aber immer mehr Details kommen nach der Festnahme und dem Geständnis von Tino L. aus Zella-Mehlis zum Vorschein.
Tino L. ist 37 Jahre alt und seit einigen Monaten mit der Familie von Mary-Jane bekannt. Vorbestraft wegen Drogen- und Verkehrsdelikten gab auch er eine freiwillige DNA-Probe ab und konnte anhand dieser letztendlich von der Sonderkommision gefasst und überführt werden.
Tino L., welcher bis zu seiner Festnahme in der Rechbergstraße 11 in Zella-Mehlis wohnte, hat Mary-Jane auf ihrem Weg aus der Schule abgepasst, sie mit nach Hause genommen und an ihr sexuelle Handlungen vollzogen. Danach verschleppte er das kleine Mädchen, welches am kommenden Montag acht Jahre alt geworden wäre, in das angrenzende Waldgebiet “Am Ruppberg”, wo er unter anderem “Gewalt gegen ihren Hals” ausübte. Dies alles führte jedoch nicht zum Tod des kleinen Mädchens, welches durch ein Foto bekannt wurde, auf dem sie ein T-Shirt mit der Aufschrift “Das Leben ist voll hart” trug. Offenbar warf Tino L. die kleine Mary-Jane wie ein Stück Dreck in einen Bachlauf, wo sie schließlich im Alter von sieben Jahren ertrank.
Bei der Festnahme von Tino L. spielten sich verständliche Szenen ab. Während L. in einem gelben Anzug, der ein wenig an Guantanamo-Häftlinge erinnerte und ihn wohl auch vor den anwesenden Pressevertretern schützen sollte, abgeführt wurde, äußerte ein Anwohner: “Kettet das Schwein am Netto an, wir erledigen den Rest!”
Dass aber in diesem Land der Täterschutz mehr als der Opferschutz zählt, beweist die Tatsache, dass L. sich mittlerweile in angeordneter Einzelhaft auf sein anstehendes Verfahren vorbereiten kann und schon jetzt kann er sich auf eine erfahrungsgemäß milde Strafe freuen. Für uns allerdings hat er nur eine Strafe verdient: Die Todesstrafe!
Quelle: fn-jena.info

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Echt traurig… Immer wieder passiert so was und trotzdem scheint es viel zu Wenige zu interessieren. Zumindest so sehr zu interessieren, dass Taten folgen. Dagegen sein, ja. Empört sein, ja.
Die Todesstrafe für diese speziellen Fälle befürworten, ja. Selber zur Tat zu schreiten, im Grunde schon, aber gerade hab ich keine Zeit. Da müssen wir alle dran arbeiten, wobei so was Großes, so oder so nur im Kollektiv erzwungen werden kann.
450 Menschen bei der Mahnwache in Zella-Mehlis ist sicher ein gutes Zeichen aber Veränderungen können nur durch sehr viel mehr Protest und Öffentlichkeitsarbeit geschaffen werden.
Todesstrafe hin oder her, man könnte doch wenigstens lebenslange, vergleichsweise unbequemere Haftbedingungen schaffen aber nicht mal da scheint die herrschende Kaste interessiert zu sein, obwohl qualitativ sehr niedrige Haftbedingungen doch auch finanziell zu Guntes des Staates laufen würde. Vermutlich kommen wir da wieder mit dem Gesetz in Konflikt, also müsste das ganz einfach geändert werden. Klingt nicht nur einfach, das wäre es auch, wenn denn der Wille da wäre.
Aber im Gegenteil, scheinbar entsteht so langsam eine Lobby für diese kranken Menschen, siehe Justiz und deren Unfähigkeit.
Wie schon in dem Bericht “Die ungehörten Schreie der Marie-Jane” angesprochen, gestalten sich Präventionsmaßnahmen extrem schwer, wenn sich diese Perversen in die Familie einschleusen oder gar Teil der Familie sind. So bitter es auch ist, es gilt der Leitspruch: Traue keinem, außer dir selbst!
Müttern sei ans Herz gelegt, bringt eure Kinder selbst bis zum Schulbus oder Kindergarten. Wechselt euch mit anderen Müttern bei einer Art Schülerlotse ab, wenn ihr auf Nachtschicht müsst. Versteckt ein Babyphon und gebt den Empfänger evtl. bei Dritten in Reichweite ab. Lasst euren Kindern ein gewisses Maß an Freiheit und Freiraum, aber lasst sie nie aus den Augen!
Als Mann muss ich sagen, achtet bei Jugendurlaubsfahrten, Betreuergruppen usw. darauf, dass das Personal weiblich ist, man will einem kinderlieben Mann nichts Böses nachsagen, aber man kann in diesen abartigen Zeiten seine Kinder nicht mehr bedenkenlos in fremde Obhut geben. Die qualvollen Geschehnisse der letzten zehn Jahre sind nicht verjährt und nicht vergessen!
Eltern, achtet auf eure Kinder!