30.000 Euro Förderung für Altenburg im September 2011 – Verwendungszweck: Extremismusbekämpfung.
Bereits im letzten Artikel “Tick Tack – Ein System implodiert” unserer Kategorie Demokratischer Extremismus haben wir angesprochen, dass der Krampf gegen Rechts zu einer zuverlässigen Adresse und Firma geworden ist:
“Bis einschließlich heute, sind wir ein kleiner Wirtschaftszweig im System. Durch uns werden enorme Gelder freigesetzt. Im Kampf gegen unseren Freigeist stellt man uns eine riesengroße, zivile Armee entgegen. Ja, durch uns entstehen Arbeitsplätze und im unermüdlichen Kampf gegen uns, sichert sich so mancher Staatlicher seine Rente und Pension.“
Beim Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit sind wir fündig geworden, dass oben genannte Behauptung unsererseits, mit folgender Argumentation untermauert werden kann:
Sozialstaatssekretär Dr. Hartmut Schubert (SPD) sagte vorab:
„Im Kampf gegen den Rechtsextremismus gibt es keine Atempause. Die Ergebnisse der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern sind erschreckend, die rechtsextreme NPD droht salonfähig zu werden. Um den Einzug einer rechtsextremen Partei in den Thüringer Landtag zu verhindern, haben sich die Thüringer Landesregierung, die im Thüringer Landtag vertretenen Parteien und Vertreter der Zivilgesellschaft, der Kirchen, der Gewerkschaften und sonstiger Verbände auf das Landesprogramm für Demokratie, Weltoffenheit und Toleranz geeinigt. Es stärkt Projekte wie lokale Aktionspläne, die sich gegen Rechtsextremismus und gegen Gewalt als Mittel zur Durchsetzung politischer Ziele wenden. Ich bin sehr froh, dass sich auch im Altenburger Land kommunale Akteure aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft stärker im Kampf gegen Rechts engagieren wollen.“
Quelle: Thüringer Ministerium für Soziales, Familie, Gesundheit.
Schubert will “Akteure aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft im Kampf gegen Rechtsextremismus stärken”.
Sinngemäß wird die staatliche Subvention des devoten Antifa(schismus) – dessen Begriff in Theorie und Praxis schon einer Umkehrlogik bedarf – weiter vorangetrieben.
So können in Altenburg wiederholt verschiedenste Kanäle Gelder aus dem Fördertopf heraussaugen, ohne an eine wirklich sinnvolle Richtlinie gebunden zu sein. Wohl dem, der die Möglichkeit dazu hat, nur leider bewerten wir den Fördertitel als viel zu einseitig!
Als sich im Jahr 2008 das Fest der Völker ankündigte, wurde Hals über Kopf für Altenburg eine demokratische Opposition installiert und infolgedessen ein Alibi-Verein gegründet, welcher das Fest der Nationen in Altenburg verhindern sollte.
Der amtierende Oberbürgermeister in Altenburg Michael Wolf (SPD) drückte Kraft seines Amtes und für uns sehr zweifelhaft, eine Förderung des Vereins in Höhe von 10.000 Euro vor dem Stadtrat durch. Die Mittel sollten “zur Errichtung einer Kontakt- und Koordinierungsstelle gegen politischen Extremismus in der Stadt Altenburg und im Landkreis Altenburger Land eingesetzt werden”.
Schon vor drei Jahren warf dieser Aspekt verschiedene Richtungen, der sich in der nationalen Opposition befindlichen, auf den Tages- und Aktionsplan in Altenburg. Denn der Name des Projektes war nicht Programm, die Konzentrierung der Ausrichtung ging ausschließlich gegen das Extremismus-Phantom, welches von rechts kommen soll. Die Drahtzieher hinter der Kontakt- und Koordinierungsstelle (KuK) konnten frei wählen, wo sich der Nullpunkt befindet, von dem aus nach rechts gemessen wird und positionierten sich mit ihrem deutschfeindlichem Programm soweit links, dass sie selbst wieder rechts heraus kamen (wenn man mit einbezieht, dass die Erde eine Kugel und keine Scheibe ist).
Wie singt eine Politband aus NRW?: “Alle reden von der NPD, doch Extremisten sitzen längst im Bundestag”.
Und eben genau das probieren wir hier verständlich herauszufiltern! Im Gleichheitsgrundsatz einer Demokratie, stellen sich die Vorzeige- und Musterdemokraten ad absurdum, bedienen sich extremer Mittel und Methoden. Mit dem aktuellen Fördervolumen von 30.000 Euro für Altenburg, steht der Aufschrei der Anständigen, der zivile Widerstand unter Korruptionsverdacht!
Es wird hier ganz klar der Versuch unternommen, das eigene Volk zu kriminalisieren, weil es eben Thesen und Programme, in diesem Fall von der NPD, auf sich projizieren können. Nicht ohne Grund stützt sich der demokratische Extremist auf seine Zivilgesellschaft. Ein zusammengehöriges Volk wird ihn nicht stützen, er muss also eine Gesellschaft erschaffen, welche beliebig zusammengestellt, jedoch gleich ausgerichtet ist. Diese gibt es schon lange, ist länderübergreifend und wird mittlerweile als die “westliche Wertegemeinschaft” benannt.
Durch die millionenschwere Förderung gegen unsere autarke Idee kamen sie uns unweigerlich auf die Schliche und wissen genau, dass ein national und sozial geführter Staat viel freier ist, als ein gleichgeschalteter, liberaler Gesellschaftskörper. In der Weltanschauung liegt der Schlüssel für die Zukunft, wenn man aber nur Amtsperioden hat, braucht man keine Weltanschauung, sondern es reicht die private Finanzanschauung und die Zukunftsorientierung begrenzt sich auf das eigene, kleine Schicksal.
Es arbeitet und entscheidet sich leicht, wenn man die Gewissheit hat, nicht haftbar zu sein und die BRD als Arbeitgeber unserer Entscheidungsträger ist eben NUR eine Gesellschaft mit BESCHRÄNKTER HAFTUNG.
Bewusstes Fördern von Negativeinflüssen ist Sabotage auf höchster Ebene, nur leider fehlt die Grundlage eine Strafe zu vollziehen. Das diktierte Grundgesetz gibt es nicht her und unsere alte Verfassung von Reichs Wegen, welche nach wie vor Bestand hat, haben demokratische Extremisten ausgehebelt und somit für den Vollzug außer Kraft gesetzt.
Die lokalen Akteure der Zivilgesellschaft sollen in einem dichten Netzwerk demokratischer Kräfte aufgehen!
Damit ist im Großen und Ganzen alles gesagt, der Originaltext kann hier nachgelesen werden.
Man kann es jetzt mit einem lachenden und einem weinenden Auge sehen. Diese staatlichen Subventionen haben vielleicht ihren Geldumlauf hier im Landkreis, so kommt ein Teil des Geldes indirekt in unsere Kommune, in unsere Häuser und Hütten.
Doch das weinende Auge sieht, dass bestimmt wird, wie man Extremismus definiert und eine Art Gedankenzensur schon im Vorfeld klären soll, was Recht und Unrecht ist.
Wir sagen: Der Staat kann nicht ohne antiFASCHISMUS, um seine Ziele durchzusetzen.

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Im Originaltext heisst es: “In einem dichten Netzwerk der demokratischen Kräfte werden somit Aktionen entwickelt, abgestimmt und durchgeführt.”
Schön, dass der Altenburger “Widerstand” wieder was zu tun bekommt … Wird uns enger zusammenschweißen, um dann gut gerüstet für die Wahlen aktiv sein zu können. Dass solche Fördermengen gleichzeitig das Armutszeugnis des Systems sind, wissen wir alle. Aber wo anderen finanziell unter die Arme gegriffen werden muss, agieren wir aus freien Stücken, ohne finanzielle Stärkung vom Staat. Idealisten halt! Warum geht das bei den “Demokraten” (bzw. die, die sich so nennen) nicht? Die scheinen gar nicht so überzeugt zu sein, wenn da Geld vom Steuerzahler nötig ist, um was auf die Beine zu stellen.
Gibt es noch bessere Werbung für eine echte Alternative?