Es riecht nach einem Komplott, nach einer mit internationalen Kräften durchgeführten Intrige, gegen ein Land, welches den amerikanischen Staaten bisher noch die Stirn bieten kann - die Rede ist vom Iran.

Bevor wir uns auf die Theorien vereitelter Anschläge stürzen, verweisen wir auf unseren Artikel vom Juni: Heuchelei über den Wolken und Mahmud Ahmadinedschad lacht sich eins …

UN Resolutionen und daraus resultierende Embargos gegen den Staat Iran sind schon lange aktiv. Ins perfekte Bild passt daher die Mutmaßung, dass “Elemente der iranischen Regierung” Anschläge auf die amerikanische Ostküste, genauer in Washington, planten.

Soweit die Kernaussage der dpa. Die ISNA, eben die iranische Presseagentur bezeichnet die Vorwürfe seitens Obama und FBI als “lächerliche Show”.

Wie können wir nun als Leser der Tagespresse mit den uns gegebenen Informationen umgehen, ohne den objektiven Blickwinkel zu verlieren?

Wir addieren die Indizien der Weltpolitik und im Anbetracht dessen, sticht die amerikanische Regierung permanent als Aggressor heraus, welche durch Bünde und Zusammenschlüsse die Verantwortung der Konsequenzen auf internationale Schultern legt und somit probiert, ihr Tun und Handeln vor der Weltöffentlichkeit zu rechtfertigen!

Wer diesen Aspekt der Aggressionspolitik für sich bereits verinnerlicht hat, wird auf kurz oder lang feststellen, dass es in unserem nationalen und sozialen Denken auch um die Verteidigung der Menschenrechte geht und diese auf den Pfaden der Völkerverständigung schon immer grenzüberschreitend waren und sind. Wir sehen die Immunität der Völker seit Jahren als bedroht und gefährdet, da die Möglichkeit der Selbstentfaltung durch aufgezwungene Abhängigkeit nicht mehr gegeben ist.

Zurück zur direkten Thematik – zu Anschlägen und der Gleichen. Ein jeder kennt die frequentierten Bilder, die Reportagen über Blutbäder auf der ganzen Welt, leblose Körper sinnlos geopfert.

Doch was wissen wir über die Akteure? Wir wissen nichts – und genau dies müssen wir uns stets vor Augen halten!

Warum sollte man der lizenzierten Presse Glauben schenken, steckt hinter Anschlag xy nicht doch der Geheimdienst und präsentiert man der Öffentlichkeit nicht einfach irgendwelche Personen als jeweilige Täter?

Wer dies als Verschwörungsparanoia abtun möchte, sollte sich tiefgründig mit der Revisionierung des 11. September 2001 beschäftigen. Das Paradebeispiel, welches erst kürzlich sein 10-jähriges Jubiläum beging.

Für die Legalisierung von Maßnahmen ist kein Opfer zu groß! Da sind wir mit unserem Infoportal Freies Netz kaum mehr als eine Meckerecke, haben nicht mal die Spitze einer Stecknadel. Wir sind bei Interesse komplett auslöschbar, wenn man uns an der Größe misst, an jenen, die direkten Zielen im Wege stehen bzw. als Mittel zum Zweck dienen.

Als aktuelle, beispielhafte Maßeinheit, um mögliche Größe messen zu können, sei Libyen genannt. In der Presse wurde berichtet, wie die Bestie Gaddafi gehetzt wurde und erregte sich ungeniert an der Menschenjagd. Für unsere westlichen Medienmacher war Gaddafi Diktator – für 200 afrikanische Stämme und Länder war er der “König der Könige”. Mag nun jeder sein eigenen Teil denken.

Wir stellen uns jedoch die Frage, waren die libyschen Rebellen Freiheitskämpfer aus Herzens Sache oder eingesetzte, bezahlte, installierte Multiplikatoren der westlichen Weltideologie? Welche die Revolution, die nötig war für den Systemwechsel, inszeniert, angeführt und finanziert hat?

Nicht grundlos stützen wir unser Augenmerk auf diese These.

Bernard Levi, jüdischer Kriegsberichterstatter setzte sich nach dem Besuch bei den Libyschen Rebellen Anfang 2011 für UN Resolutionen gegen Gaddafi ein, also dem Angriffskrieg seitens USA, Großbritannien, Kanada und eben Frankreich gegen das Ziel Libyen.

Wir entsinnen uns, auch die rote Revolution, welche ganz Europa fressen sollte, wurde von jüdischen Multiplikatoren vorbereitet, aber nicht zuletzt durch die deutschen Freikorps verhindert.

Die neue Regierung Libyens hat noch nicht richtig in den Stühlen gesessen, da wurden ihnen die neuen Rohstoff-Verträge vorgelegt. Und im ähnlichen Stil wird es dem Iran ergehen.

Es wird zu allen Seiten Druck aufgebaut und mit zahlreichen Mitteln probieren die auf internationales Recht stützenden, in den Iran einzufallen, die Regierung durch lenkbare Marionetten zu ersetzen, um die Kontrolle über die Verfügbarkeit ihrer Bodenschätze zu erhalten.

Wir nennen es: menschenverachtend, ausbeutend, imperialistisch, skrupellos, diktatorisch und demokratisch.