Terrorwarnung, Terrorverdacht, Anschlag vereitelt – das stille Grausen schleicht durchs Land. Treue Weggefährten und Beförderer dessen, sind die uns allumgebenen, medial beeinflussenden Nachrichten. So konnte am Donnerstag, den 08.09. 2011 die Polizei und BKA das Schlimmste verhindern, indem sie zwei Tat- und Terrorverdächtige in Berlin verhaftete.
Nach veröffentlichtem Kenntnisstand sei davon auszugehen, dass die zwei in einer “Chemieküche” Vorbereitungen für ein Attentat treffen wollen. Zwei couragierte Lieferanten der chemischen Zusätze, meldeten die Empfänger der bestellten Artikel der Polizei. Ein Lieferant sitzt in Baden-Württemberg, der andere in Berlin. Beide haben trotz Bedenken ihre landwirtschaftlichen Chemikalien jedoch versendet. Und beide, unabhängig voneinander agierenden Geschäftsleute haben scheinbar relativ zeitgleich die Meldung bei der Polizei gemacht.
Wie es der Zufall so will – man staunt, wie klein die Welt doch ist – wurde mindestens einer der beiden Täter in spe bereits vom Staat überwacht, also kann es für die Beamten vor Ort gar keine Überraschung gewesen sein …!
Die Geschichte soll den Eindruck “Hab Acht!” verbreiten, liest sich jedoch mehr wie schlechte Satire. Was nun wirklich dran ist, dass die zwei Männer schlimmes im Schilde führten, wird auch die Justiz des BRD Staates nicht beurteilen können, was jedoch nicht ausschließt, dass es ein Urteil geben wird.
Viel interessanter sind doch die Aspekte zwischen den Zeilen, welche als engagierte Arbeit der Polizei gerühmt werden. Wenn die zwei Lieferanten unabhängig voneinander die Meldung bei der Polizei gemacht haben, dann nicht, weil sie besonders politisch korrekt sein wollen, sondern sicherlich, weil es dafür Anweisungen, staatliche Rundschreiben, gibt. Anschreiben an Produktionsstätten von chemischen Zusätzen mit Auflage der Meldepflicht über Bestelleingänge.
Bevor terrorverdächtige Muslime den Neonazis den Rang des Staatsfeind Nr. 1 abgelaufen hatten, waren solcher Art Anschreiben gängiges Mittel und an der Tagesordnung im Streben gegen die nationale Opposition. Anschreiben klingt harmlos, hat aber den Charakter des befohlenen Freiwilligen in der Meldepflicht.
Selbst in Altenburg wurden alle Gaststätten, Schulen, Vereine, Projekte, Ämter und Gemeinden mit ähnlichen Anschreiben versorgt. Es gab die Nazi-Verbotszonen, “Nazi gesichtet! – Meldepflicht”, Vorträge, Schulungen und Seminare für den Umgang bzw. Ausschluss der politischen Quertreiber.
Bis einschließlich heute, sind wir ein kleiner Wirtschaftszweig im System. Durch uns werden enorme Gelder freigesetzt. Im Kampf gegen unseren Freigeist stellt man uns eine riesengroße, zivile Armee entgegen. Ja durch uns entstehen Arbeitsplätze und im unermüdlichen Kampf gegen uns, sichert sich so mancher Staatlicher seine Rente und Pension.
Es soll mit dem Beispiel Altenburg klar gemacht werden, dass dieser Staat in seinen Überwachungsmethoden ungeahnt viele Möglichkeiten besitzt und die Bürger zu seinen Helfern macht, indem er ihnen eine Meldepflicht in Verdachtsmomenten aufzwingt.
Auch wenn in 99,9 % aller extern erhaltenen Informationen nur warme Luft hin- und hergeschoben wurde, werden alle Daten überprüft, gespeichert und profiliert. Es mag den Einzelnen nicht stören – uns jedoch beängstigt es mehr und mehr, dass hier niemand vor den im Namen des Staates Handelnden sicher ist!
Der Bundestagsabgeordnete und innenpolitische Sprechers der SPD-Fraktion Dr. Dieter Wiefelspütz fordert wegen den zwei Terrorverdächtigen die Wiedereinführung der Datenspeicherung. Als Experte des Inneren weiß er genau, dass alle Daten nach wie vor gespeichert werden, will es aber unter dem Vorwand scheinbar legitimiert wissen.
Eine Stasi, wie sie aus dem DDR Staat bekannt ist, wird aus unserer Sicht heute zu einem gewissen, nicht unbeträchtlichen Teil auf die Schultern der Bevölkerung übertragen, welche sich (großteils unbewusst) an der Überwachung beteiligt und sie nährt.
Mit dem Avatar der Bevölkerungsmasse kann die geeignete Institution – nennen wir es globales Unterdrückungssystem – ganz gezielt die Geschicke lenken sowie Konsum-, Wohn-, und Lebensansprüche usw. steuern.
Zurück zu dem Deutsch-Libanesen - eine Assoziation, die wir mal nie akzeptieren werden – und dem Jungen aus Gaza. Einer, wenn nicht sogar beide waren bereits unter Überwachung. Sicherlich nicht, weil der Libanese in Berlin Neukölln mit paar Drogen getickt hat, dies ist dort so alltäglich, wie für uns der Gang auf Arbeit … Da greift für uns der Grundsatz, wer sich strafbar macht, muss mit der Konsequenz leben, dass er aus unserem Land verwiesen wird. Aber nein, lieber für viel Geld überwachen und zur richtigen Zeit propagandistisch ausschlachten. Bei dem anderen aus dem Gaza wird gemutmaßt, dass er sich etwas zusammenbrauen und mit nach Gaza nehmen wollte.
Für wie naiv werden die Konsumenten der Medien betrachtet? Die Presse müsste sich schämen vor ihrem Berufsstand, solche Informationen zu veröffentlichen! Es gibt keine Direktflüge, mit “All Inclusive” Bändchen am Arm, mit denen man ein “Adventure Weekend” am Stacheldraht von Palästina buchen kann und im Handgepäck wartet der Wecker mit paar Drähten.
Man kann von Respekt sprechen, dass die Türken gerade aktuell endlich auf die israelischen Schikanen reagieren und die ankommenden Fluggäste ebenso genauer unter die Lupe nehmen! Oder wollte der Junge aus Gaza vielleicht mit dem Boot zurück in die Heimat, ähnlich wie die gescheiterten Hilfskonvois für Palästina, welche im Mai letzten Jahres von der jüdischen Zahal geentert und die Besatzung teils ermordet wurde?
Man merkt, wir sind mittlerweile an einem Punkt angelangt, an dem sich das System nicht mal mehr allzu große Mühe gibt, Zusammenhänge zu verdunkeln. Was man aber ebenso erkennen sollte, um realistisch bleiben zu können, ist, dass jeder, wirklich jeder geopfert werden kann, wenn es darum geht, dass eine Bande von politischen Machthabern ihr Endziel erreichen will. Das intensivste Beispiel ist der 09.11., wenn man den Fall der Twin-Towers mit anderen Augen sieht, als es weltweit in den Medien suggeriert wird.
Dieses einschneidende Ereignis hat mehr Fragen und Fakten aufgewirbelt, als ein normaler Verstand zu glauben vermag und wir verschließen uns daher vor dem Manifest der weltweiten Terrorgefahr.
Auch zehn Jahre danach sind wir der Meinung, dass dies Ereignis eine planmäßige Sprengung war, bei welcher hunderte Menschen ihr Leben lassen mussten. Eine Legitimation wurde konzipiert und durchgeführt, welche militärische Maßnahmen und Angriffskriege gegen die ganze Welt einleiten und rechtfertigen lies.
Wir sehen es nicht als Produkt islamischer Fanatiker, sondern als einen perversen, militärisch inszenierten Schlag von weltweit operierenden Geheimdiensten. Man erinnere sich, dass auch Osama bin Laden – bevor man ihn abgestoßen und angeblich gejagt hat – amerikanischer Agent war und auf dessen Gehaltsliste stand.
Unsere Sichtweise soll keineswegs eine Lobeshymne auf den Islam sein, wir vertreten verbissen den Standpunkt, dass die Masse der islamischen Gäste das Maß der Bereicherung längst um ein vielfaches überschritten hat und stehen im Bunde mit all jenen die fordern, dass Kulturstätten dort wachsen und gedeihen sollen, wo ihr angestammter Lebensraum ist. Aber wir werden uns niemals der Systempresse unterwerfen und aufhören ihre Meldungen zu hinterfragen.
Auch werden wir die staatlich verabreichte Terrorgefahr nicht übernehmen, wie es leider die NPD in Thüringen in ihrer Veröffentlichung zur inneren Sicherheit Mitte des Jahres gemacht hat.
Ehe man sich den Schlagwörtern der gesteuerten Presse bedient, sollte man sich lieber mit dem Muselmann zum Tee hinsetzen und anhören, warum die solide Antipathie gegen die Fremdherrschaft der westlichen Wertegemeinschaft, zu der wir Deutsche leider auch zählen, gewachsen ist. Danach kann man nüchtern für sich selbst urteilen, wie viel Wahrheitsgehalt in den Terror- und Bombenmeldungen steckt.
Wir bezweifeln nicht die vielen, unnützen Toten und damit verbundenes Leid durch Attentate, aber wir glauben nicht an die uns präsentierten Täter und Drahtzieher. Hinter den Kulissen stehen keine Kämpfer des Osmanischen Reich (Okkupanten ausgenommen) wir vermuten geheime Dienste aus dem Abendland.
Darum Leute, seid wachsam. Denn das System ist es auch und es kann euch ohne weiteres euer bisschen Existenz nehmen!

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