Unter der Überschrift: “Mediengeschäft mit rechtem Terror” ist auf dem NDR nachzulesen, wie der Konkurrenzkampf unter Medienhäusern entfachte, als das stark zweifelhafte Video der so genannten Terrorzelle von Zwickau auf den Markt kam.

Anbieter war das apabiz – Antifaschistisches Pressearchiv & Bildungszentrum e.V., dieser Verein wiederum will das besagte Video auf einer DVD von der Partei “Die Linke” erhalten haben.

Die Linke behauptet es direkt von den mutmaßlichen Tätern zugeschickt bekommen zu haben. Das Video wurde angeblich im Jahr 2007 erstellt, fast fünf Jahre später und zeitgleich mit der Aufdeckung der vermeintlichen Terrorzelle haben es die Parteigenossen also im Postfach.

Wir glauben ja an viel, wenn es sein soll sogar an den Weihnachtsmann, aber dies hier ist zu dick aufgetragen …!

Medienmitgestalter sprechen unbestätigt davon, dass neben dem Kaufpreis für die DVD auch zusätzliche Gebühren fällig werden. Pro Anklick im Netz 500 Euro, pro Anklick eines Fotos des Video 100 Euro. Sollte sich diese Info bestätigen, wird das linke apabiz binnen weniger Tage als neuer Millionär gelistet werden können.

Selbst wenn man sich überwindet, dem oben geschilderten Verlauf Glauben schenken zu wollen, muss doch ein jeder mit juristischem Verstand aufschreien, wieso die Partei die Linke solch “brisantes” Material nicht postwendend dem Staatsschutz hat zukommen lassen.

Und wie kann das antifaschistische Pressearchiv Anspruch auf Gebühren erheben? Nutzerrechte erteilen, wie es das Privileg von Urhebern ist!

Sind die Besitzer vielleicht die Eigentümer der umstrittenen DVD? Sind sie es nicht, dann müssten sie theoretisch des Betrugs und der Steuerhinterziehung zur Verantwortung gezogen werden. Ebenso ist es schwerster Eingriff in laufende Ermittlungen. Und zum anderen sind diese “Antifaschisten” extrem pietätlos im Umgang mit dem Material. Niemand hätte es geschafft, diese Geschmacklosigkeit so zu veröffentlichen, wie dieser Verein. Nur durch desen Weiterreichung an die Presse wurde die Verhöhnung der Opfer in diesem Ausmaß erst möglich, fördert ggf. Nachahmer und Trittbrettfahrer.

Wir bleiben auf dem Stand, dass das NSU-Video staatlich produziert und in entsprechende Hände weitergespielt wurde, um den medialen Masseneffekt “glaubhaft” zu erreichen!

Der SPIEGEL hat sich ja die ultimativen Lizenzrechte am Video gesichert … Eben dieser Spiegel wusste in Ausgabe 34/2011 ganz zuverlässig zu berichten, was es mit den ungeklärten “Döner-Morden” auf sich hat. Dort war ausführlich die Rede vom Informanten Mehmet.

Auf dem Rücken der Betroffenen wird ein Lobbykampf von Interessengruppen ausgetragen, den man an Ekelhaftigkeit kaum in Worte fassen kann!

Bei uns riecht es nach Zimt und Räuchermännchen, bei euch nach stinkend faulem Betrug!