Nachdem das Freie Netz Borna/Geithain beschloss, gemeinsam mit dem Kreisverband der NPD, in diesem Jahr den 1. Tag der Identität im Geithainer Bürgerhaus durchzuführen, ließen die Angstbisse der Demokraten nicht lange auf sich warten. Die Richter in den BRD-Verwaltungsgerichten sprachen das (Un)-Recht ganz im Sinne der etablierten Volksverräter und so blieb das Bürgerhaus für diese Veranstaltung gesperrt. Davon weder überrascht, noch beeindruckt, wurde der Tag der Identität kurzerhand als Kundgebung im Geithainer Henning-Frenzel-Stadion im Herzen der Stadt angemeldet und genehmigt. Demzufolge erzielte man durch die zwangsläufig größere Öffentlichkeit sogar eine stärkere Resonanz in der Bevölkerung.
Begleitet wurden die gezielten rechtlichen Behinderungen mit einer niederträchtigen Pressehetze, bei der auch vor wüsten Beschimpfungen, Bedrohungen potentieller Teilnehmer und dreisten Lügen nicht Halt gemacht wurde. Inge Engelhardt vom ehemaligen SED-Blatt LVZ ließ dabei keine Gelegenheit aus, die nationale Bewegung zu diffamieren und öffentlich an den Pranger zu stellen. Wiederholt wurden linke Politiker zitiert und Pressemitteilungen des von Linksextremisten durchsetzten Bündnis “Geithain Nazifrei” abgedruckt. Dahinter steckt wieder einmal der lokale SED-Chef und Altkommunist Bernd Gnant, der gleichzeitig die linksextreme “Initiative für ein weltoffenes Geithain” anführt.
Ein großer Respekt gilt den mutigen Bürgern unserer Heimatstadt, die trotz der Medienhetze die Kundgebung besuchten, um sich ein eigenes Bild der Veranstaltung zu machen. Jeder Interessierte konnte sich vergewissern, dass wir nicht wie von Bürgermeisterin Bauer behauptet, für Hass und Menschenverachtung stehen. Die durchweg positive Resonanz einiger vorrangig älterer Bürger zeigt, wie wichtig volkstreues Engagement in dieser Endzeit ist. Vorurteile konnten damit abgebaut und neue Kontakte geknüpft werden.
Um 13.00 Uhr eröffnete der Geithainer Stadtrat Manuel Tripp die Veranstaltung mit dem Motto: Arbeit statt Abwanderung – Heimat ist mehr als nur ein Standort. In seinem Redebeitrag begründete er den politischen Hintergrund der Fokusierung auf die Identität. Unsere Identität als Deutsche mit all ihren Ausformungen wird heute durch einen wachsenden islamischen Block in Europa bedroht. Ebenso, wie unser Volk durch die Überfremdung an Identität verliert, bedroht eine starke Abwanderung aufgrund fehlender Perspektiven die Identität unserer Heimat. Vorallem das Fehlen von gerecht bezahlten Arbeitsplätzen und die künstlich geschaffene Ungleichheit der Lebensverhältnisse zwingt gerade die Jugend dazu, ihrer Heimat den Rücken zu kehren. Um den drohenden Volkstod aufzuhalten, bedarf es radikalen Umwälzungen in unserer politischen Landschaft. Als nationale Sozialisten stellen wir konsequenterweise die Systemfrage und ziehen unseren Gegenentwurf einer deutschen Volksgemeinschaft der universalistischen Demokratie vor.
Auch Patrick Fischer, freier Aktivist aus Chemnitz, stimmte in diesen Tenor ein. Er beschäftigte sich in seinen Ausführungen mit dem demografischen Wandel und seinen verheerenden Auswirkungen. Er rief die Zuhörer dazu auf, sich selbst zu überwinden und im Kampf um den Erhalt unseres Volkes aktiv zu werden. Der neue stellvertretende Landesvorsitzende der NPD, Maik Scheffler aus Delitzsch, bekräftigte die Bedrohung unserer natürlichen Identität in der volksfeindlichen Umgebung des westlichen Kapitalismus. Pierre Dornbrach, JN-Stützpunktleiter in der Lausitz, kritisierte die Spaßgesellschaft mit ihren Subkulturen und forderte eine Rückbesinnung auf unsere identitätsstiftende Kultur mit all ihren Facetten. Als Zeuge zur Abwanderung nach Westdeutschland zeichnete Michael Neumann aus Mittelsachsen das Bild der überfremdeten Städte. Er beschrieb anschaulich anhand persönlichen Erfahrungen die Tagesabläufe an Schulen mit hohem Anteil an Migranten und die herrschende Deutschfeindlichkeit – ein vernichtendes Urteil für die Multikultur. Zur Auflockerung zwischen den anspruchsvollen Reden griff der Jenaer Liedermacher Tobias zu Schifferklavier und Gitarre und begeisterte das Publikum mit deutschen Volksliedern, sowie modernen nationalen Musiktiteln. Gegen Abend sorgten dann die Gruppen Priorität 18, Terroritorium, Exzess und Wiege des Schicksals mit mit volkstreuer Rockmusik für gute Stimmung unter den Teilnehmern.
Neben diversen Informationsständen von der Initiative Free Gender, dem Ring Nationaler Frauen, der JN in Sachsen, dem Freien Netz Mitteldeutschland und dem Aktionsbündnis gegen das Vergessen gab es beim Stand des Nordsachsen-Versandes alles, was das Aktivisten-Herz begehrt. Auch für Speis und Trank war bestens gesorgt.
Die Teilnehmerzahl belief sich auf genau 212 Leute, was der Anmeldung zwar entsprach, sich aber auf dem riesigen Gelände recht verlief. Dennoch ein solider Erfolg, wenn man die realistischen 130 Gegendemonstranten heranzieht. Selbst Kerstin Krumbholz vom linken Bündnis zeigt sich enttäuscht von der mangelnden Teilnahme von Bürgern und Stadtpolitikern an den Gegenprotesten. Scheinbar hat die Geithainer Bevölkerung noch ein hohes Maß an gesundem Menschenverstand und fällt nicht auf die linken Stimmungsmacher herein. Die Presse musste somit wieder einmal die Zahl der nationalen Teilnehmer halbieren und die Antifaschisten aufrunden, um überhaupt nach außen den Schein einer antirechten Mehrheit aufrecht zu erhalten.
Der Tag der Identität 2011 konnte ohne Probleme durchgeführt und gegen 23.00 Uhr beendet werden. Bis auf zwei zugedröhnte Linke, die gewaltsam Zugang zum Gelände erbaten, gab es keine Zwischenfälle. Anders als bei der antifaschistischen Gegenveranstaltung im Stadtpark. Dort wurden drei jugendliche Passanten beim Vorbeilaufen mit Steinen von Linken beworfen. Kein Wunder also, dass wohl scheinbar auch zwei Linksextreme eine Backpfeife bekommen haben, nachdem sie provozierten und ihrem Gegenüber zum Kampf aufforderten. Dass die Antifa sich nun wieder wie Geier darauf stürzt und einen dramatischen Übergriff herbei halluziniert, wirkt vorallem vor dem Hintergrund ihrer eigenen Parolen lächerlich. So kann man im gesamten Stadtgebiet von Geithain Schmierereien mit Inhalten wie “Kill all Nazis” und “Antifa heißt Angriff” lesen …
Insgesamt können wir von einem erfolgreichen ersten Tag der Identität 2011 in Geithain sprechen, der sich jedoch in Zukunft noch ausbauen lässt. Bereits in seiner Eröffnungsrede kündigte Manuel Tripp den zweiten Tag der Identität im nächsten Jahr an!

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