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	<title>Freies Netz Altenburg</title>
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	<description>Das nationale Infoportal für das Altenburger Land</description>
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		<title>Es ist immer ein Angriff auf uns alle!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 17:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bei Anderen gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Artikel des FN Jena Trotz Staatsterror und Medienhysterie: Ihr bekommt uns nicht klein &#8211; Ja, geifert Ihr nur, Ihr armseligen Lichter der etablierten Lügenpresse. Stürzt Euch gierig über die Knochen, die Euch das System vor die Füße wirft. Erfüllt Euren Zweck als willfährige Propagandamaschine des Regimes und suhlt Euch in Eurer selbstgefälligen geistigen Inkompetenz. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.fn-altenburg.info/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/wp-content/thumbnails/844.jpg&amp;w=512&amp;h=202&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p><em>Ein Artikel des <a title="Es ist immer ein Angriff auf uns alle!" href="http://fn-jena.info/?p=1037" target="_blank">FN Jena</a></em></p>
<p>Trotz Staatsterror und Medienhysterie: Ihr bekommt uns nicht klein &#8211; Ja, geifert Ihr nur, Ihr armseligen Lichter der etablierten Lügenpresse. Stürzt Euch gierig über die Knochen, die Euch das System vor die Füße wirft. Erfüllt Euren Zweck als willfährige Propagandamaschine des Regimes und suhlt Euch in Eurer selbstgefälligen geistigen Inkompetenz. <span id="more-844"></span>Wir sind es nicht anders gewohnt von Euch. Zu mehr seid Ihr nicht fähig in Eurer hündischen Unterwürfigkeit vor dem Zeitgeist. Oberflächlichkeit ist Euer Credo, politisch korrekte Hetze Euer täglich Brot. Der Mammon allein ist Euer Herr, ihm habt Ihr Euer Tun verschrieben, ihm habt Ihr Eure Seelen verkauft. &#8220;Wes Brot ich ess‘, des Lied ich sing&#8221;. Es ist ein schäbiges Lied. Es soll Euch in der Kehle stecken bleiben!</p>
<p>Vor vielen Jahren soll es hierzulande einmal eine Zeit gegeben haben, in der das hohe Wort der Unschuldsvermutung noch mehr war, als nur eine hohle Phrase auf chlorfrei ungebleichtem Papier. Eine Zeit, in der Anstand und Charakter noch als achtbare gesellschaftliche Werte galten und ein respektvoller Umgang auch mit dem Gegner zum guten Ton gehörte. Ja, einstmals soll es wohl so gewesen sein. Zumindest erzählen uns die alten, staubigen Bücher davon.</p>
<p>Diese <em>Republik</em>, dieses Schmierentheater, das uns hierzulande tagtäglich vorgesetzt wird, brüstet sich ebenfalls hochmütig mit der Unverletzlichkeit des freien Wortes. Mit dem Pluralismus der Meinungen, mit Achtung der Menschenwürde und mit Rechtsstaatlichkeit.</p>
<p>Ereignisse wie die gegenwärtigen indessen sind es, die uns einmal mehr und deutlich wie selten vor Augen führen, dass diese feierlichen Bezeugungen das Papier nicht wert sind, auf dem sie einst gedruckt wurden.</p>
<p>Wie anders ist die Widerwärtigkeit zu erklären, mit der im Zuge einer inszenierten &#8220;Terror&#8221;-Hysterie gegenwärtig gegen Oppositionelle in diesem Land vorgegangen wird? Diese kaltblütige Niedertracht, mit der ganze Familien zerstört, Existenzen ruiniert und Menschen für vogelfrei erklärt werden?! Für das System Kollateralschäden – Bauernopfer in einem viel größeren Spiel. Für die Medien und den verhetzten Mob auf der Straße die gerechte Strafe für Verbrecher, denen man das Attribut &#8220;Menschsein&#8221; aberkennt, nur weil sie eine &#8220;falsche&#8221; Weltanschauung haben.</p>
<p>Es ist schon eine gesellschaftliche Posse sondersgleichen, deren Zeugen wir dieser Tage werden: Da wird einem lokalen Jenaer Aktivisten wegen einer – im übrigen nie bestrittenen – Bekanntschaft zu drei Personen, von denen zwei praktischerweise tot sind und die seit gut drei Wochen als bestialische &#8220;Nazi-Terroristen&#8221; durch die gleichgeschaltete Medienwelt geistern, ganz plötzlich &#8220;Beihilfe zum Mord in sechs Fällen&#8221; angedichtet. Dabei ist noch nicht einmal erwiesen, dass es überhaupt einen &#8220;sechsfachen Mord&#8221; gab, zu dem man hätte Beihilfe leisten können. Denn eine Täterschaft des ominösen Killernazidönermördermonstertrios hinsichtlich der ihm zur Last gelegten Verbrechen ist trotz aller anders lautender Unkenrufe bis dato alles andere als erwiesen.</p>
<p>Was die Ermittlungen tagein tagaus zu Tage fördern, birgt zwar in der Tat den Stoff, zum größten Geheimdienstskandal der Nachkriegsgeschichte zu mutieren. Doch wie viele Fragen bleiben dabei offen? Wie viele Widersprüche bleiben ungeklärt? Wie viele &#8220;Zusammenhänge&#8221; klingen ganz einfach so dermaßen hanebüchen, dass jeder nicht völlig gehirngewaschene Zeitgenosse im Grunde sofort hellhörig werden müsste? <a href="http://kompakt-nachrichten.de/2011/11/offene-fragen-zum-„rechten-terror“/" target="_blank">Viele</a>. Viel zu viele! Zu viele jedenfalls, als dass die aktuell gegen Aktivisten aus Jena erhobenen Vorwürfe einer wahrhaft rechtsstaatlich-objektiven Untersuchung standhalten könnten.</p>
<p>Aber darum geht es auch gar nicht. Nein, hier geht es um mehr. Niedersachsens Innenminister Uwe Schünnemann (CDU) plaudert auf <a href="http://www.n24.de/news/newsitem_7460279.html" target="_blank">n24.de</a> ganz freimütig aus dem Nähkästchen: &#8220;Wenn es einen klar belegbaren und belastbaren Zusammenhang zwischen der NPD-Mitgliedschaft und der Terrorgruppe NSU geben sollte, dann wäre das ein wichtiges Argument in Sachen NPD-Verbotsverfahren. Die V-Leute-Problematik würde nicht mehr im Mittelpunkt stehen.&#8221;</p>
<p>Ja, das ist also der Plan. Einen Zusammenhang zwischen &#8220;Terror-Nazis&#8221; und NPD zu konstruieren. Endlich eine vernünftige Grundlage für ein Verbotsverfahren geliefert zu bekommen, noch bevor einem die ganze Euroschuldengrütze so richtig um die Ohren knallt. Der dritte Teil des ebenso abgekarteten wie durchschaubaren Spiels also, nach der zentralen &#8220;Nazidatei&#8221; und dem Verfassungsschutz-Ausbau. Weiterer Kommentar überflüssig.</p>
<p>Es ist nicht zu leugnen: Die Zeichen stehen auf Sturm. Und die Zeiten für Rebellen werden augenscheinlich rauher. Doch wir werden dem Hass, der Hetze und der Lüge nicht weichen. Gerade jetzt nicht! Denn unsere Waffe ist nicht der Terror, nicht die Hetze, nicht die Gewalt. Unsere Waffe ist die Solidarität. Und in Stunden wie diesen wird der Gebrauch dieser nötiger denn je. Wir rücken noch enger zusammen. Ihr bekommt uns nicht klein!</p>
<p><strong>Einer für alle – alle für einen. Denn es ist immer ein Angriff auf uns alle!</strong></p>
<p>Quelle: <a title="Es ist immer ein Angriff auf uns alle!" href="http://fn-jena.info/?p=1037" target="_blank">fn-jena.info</a></p>
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		<title>Attacke unter falscher Flagge &#8211; Werden Massenmedien für gezielte Propaganda genutzt?</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 18:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter der Überschrift: &#8220;Mediengeschäft mit rechtem Terror&#8221; ist auf dem NDR nachzulesen, wie der Konkurrenzkampf unter Medienhäusern entfachte, als das stark zweifelhafte Video der so genannten Terrorzelle von Zwickau auf den Markt kam. Anbieter war das apabiz &#8211; Antifaschistisches Pressearchiv &#38; Bildungszentrum e.V., dieser Verein wiederum will das besagte Video auf einer DVD von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.fn-altenburg.info/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/wp-content/thumbnails/840.png&amp;w=512&amp;h=202&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Unter der Überschrift: &#8220;Mediengeschäft mit rechtem Terror&#8221; ist auf dem NDR nachzulesen, wie der Konkurrenzkampf unter Medienhäusern entfachte, als das stark zweifelhafte Video der so genannten Terrorzelle von Zwickau <em>auf den Markt</em> kam.<span id="more-840"></span></p>
<p>Anbieter war das apabiz &#8211; Antifaschistisches Pressearchiv &amp; Bildungszentrum e.V., dieser Verein wiederum will das besagte Video auf einer DVD von der Partei &#8220;Die Linke&#8221; erhalten haben.</p>
<p>Die Linke behauptet es direkt von den mutmaßlichen Tätern zugeschickt bekommen zu haben. Das Video wurde angeblich im Jahr 2007 erstellt, fast fünf Jahre später und zeitgleich mit der Aufdeckung der vermeintlichen Terrorzelle haben es die Parteigenossen also im Postfach.</p>
<p>Wir glauben ja an viel, wenn es sein soll sogar an den Weihnachtsmann, aber dies hier ist zu dick aufgetragen &#8230;!</p>
<p>Medienmitgestalter sprechen unbestätigt davon, dass neben dem Kaufpreis für die DVD auch zusätzliche Gebühren fällig werden. Pro Anklick im Netz 500 Euro, pro Anklick eines Fotos des Video 100 Euro. Sollte sich diese Info bestätigen, wird das linke apabiz binnen weniger Tage als neuer Millionär gelistet werden können.</p>
<p>Selbst wenn man sich überwindet, dem oben geschilderten Verlauf Glauben schenken zu wollen, muss doch ein jeder mit juristischem Verstand aufschreien, wieso die Partei die Linke solch &#8220;brisantes&#8221; Material nicht postwendend dem Staatsschutz hat zukommen lassen.</p>
<p>Und wie kann das antifaschistische Pressearchiv Anspruch auf Gebühren erheben? Nutzerrechte erteilen, wie es das Privileg von Urhebern ist!</p>
<p>Sind die Besitzer vielleicht die Eigentümer der umstrittenen DVD? Sind sie es nicht, dann müssten sie theoretisch des Betrugs und der Steuerhinterziehung zur Verantwortung gezogen werden. Ebenso ist es schwerster Eingriff in laufende Ermittlungen. Und zum anderen sind diese &#8220;Antifaschisten&#8221; extrem pietätlos im Umgang mit dem Material. Niemand hätte es geschafft, diese Geschmacklosigkeit so zu veröffentlichen, wie dieser Verein. Nur durch desen Weiterreichung an die Presse wurde die Verhöhnung der Opfer in diesem Ausmaß erst möglich, fördert ggf. Nachahmer und Trittbrettfahrer.</p>
<p><strong>Wir bleiben auf dem Stand, dass das <em>NSU-Video</em> staatlich produziert und in entsprechende Hände weitergespielt wurde, um den medialen Masseneffekt &#8220;glaubhaft&#8221; zu erreichen!</strong></p>
<p>Der SPIEGEL hat sich ja die ultimativen Lizenzrechte am Video gesichert &#8230; Eben dieser Spiegel wusste in <a title="SPIEGEL Ausgabe 34/2011" href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-80075315.html" target="_blank">Ausgabe 34/2011</a> ganz zuverlässig zu berichten, was es mit den ungeklärten &#8220;Döner-Morden&#8221; auf sich hat. Dort war ausführlich die Rede vom Informanten Mehmet.</p>
<p>Auf dem Rücken der Betroffenen wird ein Lobbykampf von Interessengruppen ausgetragen, den man an Ekelhaftigkeit kaum in Worte fassen kann!</p>
<p>Bei uns riecht es nach Zimt und Räuchermännchen, bei euch nach stinkend faulem Betrug!</p>
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		<title>Iran plant angeblich Anschlag in den Staaten</title>
		<link>http://www.fn-altenburg.info/demokratischer-extremismus/iran-plant-angeblich-anschlag-in-den-staaten/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 15:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demokratischer Extremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Ahmadinedschad]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>

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		<description><![CDATA[Es riecht nach einem Komplott, nach einer mit internationalen Kräften durchgeführten Intrige, gegen ein Land, welches den amerikanischen Staaten bisher noch die Stirn bieten kann - die Rede ist vom Iran. Bevor wir uns auf die Theorien vereitelter Anschläge stürzen, verweisen wir auf unseren Artikel vom Juni: Heuchelei über den Wolken und Mahmud Ahmadinedschad lacht sich eins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.fn-altenburg.info/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/wp-content/thumbnails/837.jpg&amp;w=512&amp;h=202&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Es riecht nach einem Komplott, nach einer mit internationalen Kräften durchgeführten Intrige, gegen ein Land, welches den amerikanischen Staaten bisher noch die Stirn bieten kann - die Rede ist vom Iran.<span id="more-837"></span></p>
<p>Bevor wir uns auf die Theorien vereitelter Anschläge stürzen, verweisen wir auf unseren Artikel vom Juni: <a title="Heuchelei über den Wolken und Mahmud Ahmadinedschad lacht sich eins" href="http://www.fn-altenburg.info/demokratischer-extremismus/heuchelei-ueber-den-wolken-und-mahmud-ahmadinedschad-lacht-sich-eins/">Heuchelei über den Wolken und Mahmud Ahmadinedschad lacht sich eins &#8230;</a></p>
<p>UN Resolutionen und daraus resultierende Embargos gegen den Staat Iran sind schon lange aktiv. Ins perfekte Bild passt daher die Mutmaßung, dass &#8220;Elemente der iranischen Regierung&#8221; Anschläge auf die amerikanische Ostküste, genauer in Washington, planten.</p>
<p>Soweit die Kernaussage der dpa. Die ISNA, eben die iranische Presseagentur bezeichnet die Vorwürfe seitens Obama und FBI als &#8220;lächerliche Show&#8221;.</p>
<p>Wie können wir nun als Leser der Tagespresse mit den uns gegebenen Informationen umgehen, ohne den objektiven Blickwinkel zu verlieren?</p>
<p>Wir addieren die Indizien der Weltpolitik und im Anbetracht dessen, sticht die amerikanische Regierung permanent als Aggressor heraus, welche durch Bünde und Zusammenschlüsse die Verantwortung der Konsequenzen auf internationale Schultern legt und somit probiert, ihr Tun und Handeln vor der Weltöffentlichkeit zu rechtfertigen!</p>
<p>Wer diesen Aspekt der Aggressionspolitik für sich bereits verinnerlicht hat, wird auf kurz oder lang feststellen, dass es in unserem nationalen und sozialen Denken auch um die Verteidigung der Menschenrechte geht und diese auf den Pfaden der Völkerverständigung schon immer grenzüberschreitend waren und sind. Wir sehen die Immunität der Völker seit Jahren als bedroht und gefährdet, da die Möglichkeit der Selbstentfaltung durch aufgezwungene Abhängigkeit nicht mehr gegeben ist.</p>
<p>Zurück zur direkten Thematik &#8211; zu Anschlägen und der Gleichen. Ein jeder kennt die frequentierten Bilder, die Reportagen über Blutbäder auf der ganzen Welt, leblose Körper sinnlos geopfert.</p>
<p>Doch was wissen wir über die Akteure? <strong>Wir wissen nichts</strong> &#8211; und genau dies müssen wir uns stets vor Augen halten!</p>
<p>Warum sollte man der lizenzierten Presse Glauben schenken, steckt hinter <em>Anschlag xy</em> nicht doch der Geheimdienst und präsentiert man der Öffentlichkeit nicht einfach irgendwelche Personen als jeweilige Täter?</p>
<p>Wer dies als Verschwörungsparanoia abtun möchte, sollte sich tiefgründig mit der Revisionierung des 11. September 2001 beschäftigen. Das Paradebeispiel, welches erst kürzlich sein 10-jähriges Jubiläum beging.</p>
<p>Für die Legalisierung von Maßnahmen ist kein Opfer zu groß! Da sind wir mit unserem Infoportal <a title="Freies Netz" href="http://www.freies-netz.com" target="_blank">Freies Netz</a> kaum mehr als eine Meckerecke, haben nicht mal die Spitze einer Stecknadel. Wir sind bei Interesse komplett auslöschbar, wenn man uns an der Größe misst, an jenen, die direkten Zielen im Wege stehen bzw. als Mittel zum Zweck dienen.</p>
<p>Als aktuelle, beispielhafte Maßeinheit, um mögliche Größe messen zu können, sei Libyen genannt. In der Presse wurde berichtet, wie die Bestie Gaddafi gehetzt wurde und erregte sich ungeniert an der Menschenjagd. Für unsere westlichen Medienmacher war Gaddafi Diktator &#8211; für 200 afrikanische Stämme und Länder war er der &#8220;König der Könige&#8221;. Mag nun jeder sein eigenen Teil denken.</p>
<p>Wir stellen uns jedoch die Frage, waren die libyschen Rebellen Freiheitskämpfer aus Herzens Sache oder eingesetzte, bezahlte, installierte Multiplikatoren der westlichen Weltideologie? Welche die Revolution, die nötig war für den Systemwechsel, inszeniert, angeführt und finanziert hat?</p>
<p>Nicht grundlos stützen wir unser Augenmerk auf diese These.</p>
<p>Bernard Levi, jüdischer Kriegsberichterstatter setzte sich nach dem Besuch bei den Libyschen Rebellen Anfang 2011 für UN Resolutionen gegen Gaddafi ein, also dem Angriffskrieg seitens USA, Großbritannien, Kanada und eben Frankreich gegen das Ziel Libyen.</p>
<p>Wir entsinnen uns, auch die rote Revolution, welche ganz Europa fressen sollte, wurde von jüdischen Multiplikatoren vorbereitet, aber nicht zuletzt durch die deutschen Freikorps verhindert.</p>
<p>Die neue Regierung Libyens hat noch nicht richtig in den Stühlen gesessen, da wurden ihnen die neuen Rohstoff-Verträge vorgelegt. Und im ähnlichen Stil wird es dem Iran ergehen.</p>
<p>Es wird zu allen Seiten Druck aufgebaut und mit zahlreichen Mitteln probieren die auf internationales Recht stützenden, in den Iran einzufallen, die Regierung durch lenkbare Marionetten zu ersetzen, um die Kontrolle über die Verfügbarkeit ihrer Bodenschätze zu erhalten.</p>
<p>Wir nennen es: menschenverachtend, ausbeutend, imperialistisch, skrupellos, diktatorisch und <strong>demokratisch</strong>.</p>
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		<title>Mit dem ESM zum bedingungslosen Frondienst</title>
		<link>http://www.fn-altenburg.info/demokratischer-extremismus/mit-dem-europaeischen-stabilitaetsmechanismus-esm-zum-bedingungslosen-frondienst/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 21:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demokratischer Extremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampflüge]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war absehbar und offensichtlich, dass der Bundestag der BRD mit überlegener Mehrheit heute zustimmt, sich ab- und auspressen zu lassen. Beziehungsweise bestimmen die demokratisch gewählten Abgeordneten über einen Generationsvertrag, der uns in die absolute Abhängigkeit drückt. Mit der heutigen Ratifizierung des EFSF-Vertrag wurden die Weichen für den ESM-Vertrag gestellt. Anfang 2012 sollen die Abgeordneten dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.fn-altenburg.info/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/wp-content/thumbnails/827.jpg&amp;w=512&amp;h=202&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Es war absehbar und offensichtlich, dass der Bundestag der BRD mit überlegener Mehrheit heute zustimmt, sich ab- und auspressen zu lassen. Beziehungsweise bestimmen die demokratisch gewählten Abgeordneten über einen Generationsvertrag, der uns in die absolute Abhängigkeit drückt<span id="more-827"></span>. Mit der heutigen Ratifizierung des <strong>EFSF-Vertrag</strong> wurden die Weichen für den <strong>ESM-Vertrag</strong> gestellt. Anfang 2012 sollen die Abgeordneten dem dauerhaften Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) zustimmen, der den EFSF ersetzen soll. Der ESM wird dann alle finanziellen Mittel aufsaugen, die irgendwo zur Verfügung stehen.</p>
<p>Als vorgeschobenen Grund nahm man Irland und Griechenland, um die Installation eines länderübergreifenden Sicherungsapparates in deren Notwendigkeit besser fundieren zu können. Was bisher durch den IWF mit seinen 187 Mitgliedsstaaten geregelt wurde, übernimmt nun der Gouverneursrat der EU, in welchem der IWF für Europa mit integriert ist.</p>
<p>Ziel ist die Anlegung eines &#8220;Sparstrumpf&#8221; mit einem Gesamtvermögen von derzeit angestrebten <strong>950 Milliarden Euro</strong>!</p>
<p>Die pro Kopf Belastung eines Jeden in Deutschland wohnenden wird mit über 1.450 Euro beziffert. Das Freie Netz behauptet, dies ist lange nicht das Ende bzw. die korrekte Zahl. Nicht einberechnet wurden die 80 Milliarden Euro Sofortzahlung bis 2013, die deutschen Anteile des IWF, die großzügigerweise zur Verfügung gestellt werden, sowie die AAA Klassifizierung, welche bedeutet, dass Deutschland nicht 100% einzahlt, sondern 120% &#8211; damit finanzschwächere Staaten abgefedert werden und die Durchschnittssumme wieder stimmt.</p>
<p><strong>Summen in Milliardenhöhe sind für uns wie Quecksilber, einfach nicht zu fassen.</strong></p>
<p>Und doch werden wir nicht die Ausläufer, sondern die Flutwellen dieser Determinierung spüren, wie sie unsere Lebensqualität leitet. Der direkte Vorbote des ESM war die aktuelle Volkszählung <a title="Zensus 2011 – Zählt nicht uns, zählt eure Tage!" href="http://www.fn-altenburg.info/deutschland/zensus-2011-zaehlt-nicht-uns-zaehlt-eure-tage/">Zensus 2011</a>.</p>
<p>Mit der damit verbundenen Beurteilung und Berechnung des Privateigentums, wie z.B. Kapitalguthaben, Land und Immobilie, konnte berechnet werden, wie hoch ein materieller Gegenwert zum vorhandenen Geld gestellt werden kann. Auch konnte mit der Zählung, welche eine europaweite Zählung war, ziemlich realistisch geschätzt werden, wie viel Geld im Umlauf ist und wo welches Kapital ruht.</p>
<p>Eigenheim- und Grundbesitzer dürfen jetzt schon davon ausgehen, dass Besitz und Eigentum ein streitbarer Fakt wird. Denn die pro Kopf Beteiligung am ESM, addiert mit der theoretischen pro Kopf Staatsverschuldung wird früher oder später zu Enteignungen führen, wenn diese Summen praktisch eingefordert werden.</p>
<p>Bis 2013 müssen die ersten 80 Milliarden Euro von den europäischen Mitgliedsstaaten abgegeben sein. Ab 2013 enden zahllose, von der EU oder staatlich alimentierten, öffentlichen Förderungen. Zwangsmaßnahmen zur Privatisierung der Staatlichkeit werden zur zukünftigen Gegenwart. Zufall oder Sparkurs extrem?</p>
<p>Entsprungen aus der Wiege des <strong>demokratischen Extremismus</strong>, nährte sich der kapitale Supergau wie ein Kuckucksei im eigenen Nest.</p>
<p>Man stellte die Staatsfragmente des deutschen Volkes in handlungsunfähige Abhängigkeit, entzog uns jegliche Hoheitsbefugnisse und diktierte unserem Volk ganz offiziell den Gehorsam. So, wie es die Verwaltungs-GmbH in Deutschland vorbereitet hat, wird es nun über ganz Europa ausgedehnt.</p>
<p>Kein Hausrecht im eigenen Land, die Gewaltenteilung der einzelnen Staaten enden in Brüssel, das heißt: kein Staatsgericht, kein Staatsgesetz und keine Staatsmacht steht über EU Recht. Gleiches gilt für den Gouverneursrat der EU, welcher über den ESM, dem Europäischen Stabilitäts Mechanismus verfügt.</p>
<p>Sie predigen uns die absolute, liberale Freiheit und schieben bildlich gesprochen, dem deutschen Volkskörper Stück für Stück ihr schneidiges Schwert zwischen die Rippen, lassen uns &#8211; willig oder unwillig &#8211; ausbluten und entkräften.</p>
<p>Unantastbar vor jeglichen Gerichten, Handeln mit grenzenloser Immunität. Es besteht keine Transparenz über Einsatz der Gelder, Pläne und Verwendung. Nicht einmal ein Rücktritt aus dem ESM ist möglich, kein Recht auf Rückzahlung und und und.</p>
<p>Mit verfügbarem Kapital in o.g. Höhe kann die EU jeden einzelnen Staat in die Knie zwingen.</p>
<p><strong>All diese Dinge haben Demokraten der BRD heute besiegelt.</strong></p>
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		</item>
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		<title>Gegen den inflationären Gebrauch des Wortes &#8220;Demokratie&#8221;</title>
		<link>http://www.fn-altenburg.info/demokratischer-extremismus/gegen-den-inflationaeren-gebrauch-des-wortes-demokratie/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 17:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demokratischer Extremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Altenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Altenburger Land]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fn-altenburg.info/?p=820</guid>
		<description><![CDATA[30.000 Euro Förderung für Altenburg im September 2011 &#8211; Verwendungszweck: Extremismusbekämpfung. Bereits im letzten Artikel &#8220;Tick Tack &#8211; Ein System implodiert&#8221; unserer Kategorie Demokratischer Extremismus haben wir angesprochen, dass der Krampf gegen Rechts zu einer zuverlässigen Adresse und Firma geworden ist: “Bis einschließlich heute, sind wir ein kleiner Wirtschaftszweig im System. Durch uns werden enorme Gelder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.fn-altenburg.info/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/wp-content/thumbnails/820.jpg&amp;w=512&amp;h=202&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p><strong>30.000 Euro <em>Förderung</em> für Altenburg im September 2011 &#8211; Verwendungszweck: Extremismusbekämpfung.<span id="more-820"></span></strong></p>
<p>Bereits im letzten Artikel <a title="Manipulation und Instrumentalisierung der deutschen Bevölkerung für eigene Zwecke" href="http://www.fn-altenburg.info/demokratischer-extremismus/manipulation-instrumentalisierung-bevoelkerung/">&#8220;Tick Tack &#8211; Ein System implodiert&#8221;</a> unserer Kategorie <a href="http://www.fn-altenburg.info/category/demokratischer-extremismus/">Demokratischer Extremismus</a> haben wir angesprochen, dass der <em>Krampf gegen Rechts</em> zu einer zuverlässigen Adresse und Firma geworden ist:</p>
<blockquote><p>“Bis einschließlich heute, sind wir ein kleiner Wirtschaftszweig im System. Durch uns werden enorme Gelder freigesetzt. Im Kampf gegen unseren Freigeist stellt man uns eine riesengroße, zivile Armee entgegen. Ja, durch uns entstehen Arbeitsplätze und im unermüdlichen Kampf gegen uns, sichert sich so mancher Staatlicher seine Rente und Pension.“</p></blockquote>
<p>Beim Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit sind wir fündig geworden, dass oben genannte Behauptung unsererseits, mit folgender Argumentation untermauert werden kann:</p>
<blockquote><p><strong>Sozialstaatssekretär Dr. Hartmut Schubert (SPD) </strong>sagte vorab:<br />
„Im Kampf gegen den Rechtsextremismus gibt es keine Atempause. Die Ergebnisse der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern sind erschreckend, die rechtsextreme NPD droht salonfähig zu werden. Um den Einzug einer rechtsextremen Partei in den Thüringer Landtag zu verhindern, haben sich die Thüringer Landesregierung, die im Thüringer Landtag vertretenen Parteien und Vertreter der Zivilgesellschaft, der Kirchen, der Gewerkschaften und sonstiger Verbände auf das Landesprogramm für Demokratie, Weltoffenheit und Toleranz geeinigt. Es stärkt Projekte wie lokale Aktionspläne, die sich gegen Rechtsextremismus und gegen Gewalt als Mittel zur Durchsetzung politischer Ziele wenden. Ich bin sehr froh, dass sich auch im Altenburger Land kommunale Akteure aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft stärker im Kampf gegen Rechts engagieren wollen.“<br />
Quelle: Thüringer Ministerium für Soziales, Familie, Gesundheit.</p></blockquote>
<p>Schubert will &#8220;Akteure aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft im Kampf gegen Rechtsextremismus stärken&#8221;.</p>
<p>Sinngemäß wird die staatliche Subvention des devoten Antifa(schismus) &#8211; dessen Begriff in Theorie und Praxis schon einer Umkehrlogik bedarf &#8211; weiter vorangetrieben.</p>
<p>So können in <strong>Altenburg</strong> wiederholt verschiedenste Kanäle Gelder aus dem Fördertopf heraussaugen, ohne an eine wirklich sinnvolle Richtlinie gebunden zu sein. Wohl dem, der die Möglichkeit dazu hat, nur leider bewerten wir den Fördertitel als viel zu einseitig!</p>
<p>Als sich im Jahr 2008 das <strong>Fest der Völker</strong> ankündigte, wurde Hals über Kopf für Altenburg eine <em>demokratische Opposition</em> installiert und infolgedessen ein Alibi-Verein gegründet, welcher das Fest der Nationen in Altenburg verhindern sollte.</p>
<p>Der amtierende Oberbürgermeister in Altenburg Michael Wolf (SPD) drückte Kraft seines Amtes und für uns sehr zweifelhaft, eine <em>Förderung</em> des Vereins in Höhe von 10.000 Euro vor dem Stadtrat durch. Die Mittel sollten &#8220;zur Errichtung einer Kontakt- und Koordinierungsstelle gegen politischen Extremismus in der Stadt Altenburg und im Landkreis Altenburger Land eingesetzt werden&#8221;.</p>
<p>Schon vor drei Jahren warf dieser Aspekt verschiedene Richtungen, der sich in der nationalen Opposition befindlichen, auf den Tages- und Aktionsplan in Altenburg. Denn der Name des Projektes war nicht Programm, die Konzentrierung der Ausrichtung ging ausschließlich gegen das Extremismus-Phantom, welches von rechts kommen soll. Die Drahtzieher hinter der <strong>Kontakt- und Koordinierungsstelle (KuK)</strong> konnten frei wählen, wo sich der Nullpunkt befindet, von dem aus nach rechts gemessen wird und positionierten sich mit ihrem deutschfeindlichem Programm soweit links, dass sie selbst wieder rechts heraus kamen (wenn man mit einbezieht, dass die Erde eine Kugel und keine Scheibe ist).</p>
<p>Wie singt eine Politband aus NRW?: &#8220;Alle reden von der NPD, doch Extremisten sitzen längst im Bundestag&#8221;.</p>
<p>Und eben genau das probieren wir hier verständlich herauszufiltern! Im Gleichheitsgrundsatz einer Demokratie, stellen sich die Vorzeige- und Musterdemokraten ad absurdum, bedienen sich extremer Mittel und Methoden. Mit dem aktuellen Fördervolumen von 30.000 Euro für Altenburg, steht der Aufschrei der Anständigen, der zivile Widerstand unter Korruptionsverdacht!</p>
<p>Es wird hier ganz klar der Versuch unternommen, das eigene Volk zu kriminalisieren, weil es eben Thesen und Programme, in diesem Fall von der NPD, auf sich projizieren können. Nicht ohne Grund stützt sich der demokratische Extremist auf seine Zivilgesellschaft. Ein zusammengehöriges Volk wird ihn nicht stützen, er muss also eine Gesellschaft erschaffen, welche beliebig zusammengestellt, jedoch gleich ausgerichtet ist. Diese gibt es schon lange, ist länderübergreifend und wird mittlerweile als die &#8220;westliche Wertegemeinschaft&#8221; benannt.</p>
<p>Durch die millionenschwere Förderung gegen unsere autarke Idee kamen sie uns unweigerlich auf die Schliche und wissen genau, dass ein national und sozial geführter Staat viel freier ist, als ein gleichgeschalteter, liberaler Gesellschaftskörper. In der Weltanschauung liegt der Schlüssel für die Zukunft, wenn man aber nur Amtsperioden hat, braucht man keine Weltanschauung, sondern es reicht die private Finanzanschauung und die Zukunftsorientierung begrenzt sich auf das eigene, kleine Schicksal.</p>
<p>Es arbeitet und entscheidet sich leicht, wenn man die Gewissheit hat, nicht haftbar zu sein und die BRD als Arbeitgeber unserer Entscheidungsträger ist eben NUR eine Gesellschaft mit BESCHRÄNKTER HAFTUNG.</p>
<p>Bewusstes Fördern von Negativeinflüssen ist Sabotage auf höchster Ebene, nur leider fehlt die Grundlage eine Strafe zu vollziehen. Das diktierte Grundgesetz gibt es nicht her und unsere alte Verfassung von Reichs Wegen, welche nach wie vor Bestand hat, haben demokratische Extremisten ausgehebelt und somit für den Vollzug außer Kraft gesetzt.</p>
<p><strong>Die lokalen Akteure der Zivilgesellschaft sollen in einem dichten Netzwerk demokratischer Kräfte aufgehen! </strong></p>
<p>Damit ist im Großen und Ganzen alles gesagt, der <a title="30.000 Euro Projektförderung für Lokalen Aktionsplan Altenburger Land  " href="http://www.thueringen.de/de/tmsfg/aktuell/presse/58100/uindex.html" target="_blank">Originaltext</a> kann hier nachgelesen werden.</p>
<p>Man kann es jetzt mit einem lachenden und einem weinenden Auge sehen. Diese staatlichen Subventionen haben vielleicht ihren Geldumlauf hier im Landkreis, so kommt ein Teil des Geldes indirekt in unsere Kommune, in unsere Häuser und Hütten.</p>
<p>Doch das weinende Auge sieht, dass bestimmt wird, wie man Extremismus definiert und eine Art Gedankenzensur schon im Vorfeld klären soll, was Recht und Unrecht ist.</p>
<p>Wir sagen: Der Staat kann nicht ohne anti<strong>FASCHISMUS</strong>, um seine Ziele durchzusetzen.</p>
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		<title>Thüringer Landtag &#8211; Zentrum der Geldgeilheit im Freistaat</title>
		<link>http://www.fn-altenburg.info/thueringen/thueringer-landtag-zentrum-der-geldgeilheit-im-freistaat/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 17:29:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thüringen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie so mancher aufmerksame Bürger und Leser der Tagesblätter feststellte, wurde mal wieder ein skandalöser Fall aus dem Landeskabinett bekannt. Eigentlich war vorgesehen, dass sich das Gremium des Thüringer Landtages in der kommenden Plenarsitzung über das Ministergesetz berät. Aber durch einen im Vertraulichen tagenden Ältestenrat wurde dieses Gesetz von der Tagesordnung gestrichen. Nun fragen Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.fn-altenburg.info/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/wp-content/thumbnails/818.jpg&amp;w=512&amp;h=202&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Wie so mancher aufmerksame Bürger und Leser der Tagesblätter feststellte, wurde mal wieder ein skandalöser Fall aus dem Landeskabinett bekannt. Eigentlich war vorgesehen, dass sich das Gremium des Thüringer Landtages <span id="more-818"></span>in der kommenden Plenarsitzung über das Ministergesetz berät. Aber durch einen im Vertraulichen tagenden Ältestenrat wurde dieses Gesetz von der Tagesordnung gestrichen.</p>
<p>Nun fragen Sie sich natürlich, was das Ministergesetz genau beinhaltet. In diesem Gesetz sollte geregelt werden, dass das Renteneintrittsalter auf 67 angehoben wird und des Weiteren sollte das Versorgungsniveau auf das normaler Beamten gesenkt werden.</p>
<p>Jetzt wird sich ein normal arbeitender Bürger natürlich denken, was soll daran bitte so schlimm sein, dass es erst einmal durch den Ältestenrat verhindert worden ist. Was die meisten nicht wissen können, ist, dass der zweite Punkt der wohl ausschlaggebende Faktor für die Entscheidung gewesen ist. Dieser besagt nämlich, dass das Ruhegeld, was ein ehemaliger Minister oder Ministerpräsident nach seinem Ausscheiden bekommt, auf das Geld angerechnet werden soll, was er in der freien Wirtschaft nach seiner Amtstätigkeit verdient.</p>
<p><strong>Jetzt könnte man meinen <em>so viel werden sie ja nicht bekommen</em>, aber das stimmt nicht! </strong></p>
<p>Sehen wir uns als Beispiel <strong>Dieter Althaus - </strong>ehemalige Ministerpräsident von Thüringen sowie wegen fahrlässiger Tötung veruteilter Hobby-Skifahrer - mal etwas genauer an. Althaus bezieht laut Aussagen der Presse monatlich 8.000 Euro (!) Ruhegeld. Als wäre das noch nicht genug, bekommt er sein Gehalt als Manager noch dazu. Wenn wir das alles zusammenrechnen, sind wir wahrscheinlich bei einer Summe zwischen 13 &#8211; 20.000 Euro monatlich!</p>
<p>Jetzt ist es klar, dass keiner dieser raffgierigen Menschen auf dieses Geld verzichten will. Dass es nun zu Streitereien kommt, ist reinweg logisch. Keiner will es gewesen sein. Die SPD schiebt der CDU die Schuld in die Schuhe und die CDU der SPD. Aber auf keinen Fall darf in dieser Diskussion die in der Opposition sitzenden SED/DIE Linke und die wohl baldige Splitterpartei FDP fehlen. Sie sprechen von &#8220;fadenscheinigen Begründungen&#8221; und dass es die &#8220;politische Klasse in Misskredit bringt&#8221;.</p>
<p><strong>Aber sind sie alle so unschuldig, wie sie tun? </strong></p>
<p>Wir denken nicht! Man muss sich nur einmal die Zusammensetzung des Ältestenrates anschauen. Dort sitzen alle im Landtag vertretenen Parteien mit einer Präsidentin von der CDU, deren Parteikollegen viermal vertreten sind. Die Linke ist dort auch mit 4 Vertretern in diesem Rat anwesend &#8211;  da werden ihre Äußerungen zur reinen Farce.</p>
<p>Wie man an diesem Beispiel gut erkennt, geht es den etablierten Blockparteien nicht mehr um die Politik, die für unseren schönen Freistaat wichtig und zukunftssichernd ist, sondern nur um das Geld! Die Gemeinden müssen mit tausenden Euros weniger nächstes Jahr auskommen, aber jene Damen und Herren haben nichts wichtigeres zu tun, als um ihr Geld, was sie nach ihrem Ausscheiden bekommen, zu schachern. Wie sagt man so schön: Geld verdirbt den Charakter und macht blind für die wirklich wichtigen Dinge!</p>
<p><strong>Wann wird das Volk diesen Parteienzirkus endlich satt haben? </strong></p>
<p>Nun, ganz einfach &#8230; wenn gar kein Geld mehr zum Verteilen da ist und das abgewirtschaftete Volk hungern muss. Dann wird es sich den Schmarotzern zuwenden, von denen es über Jahrzehnte ausgebeutet wurde. Bleibt nur die Hoffnung, dass die <em>demokratischen</em> Politiker dann nicht so glimpflich davonkommen, wie sie es 1989 kamen &#8230;</p>
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		<title>Tick Tack &#8211; Ein System implodiert</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 15:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demokratischer Extremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Altenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Glasmensch]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[Terrorwarnung, Terrorverdacht, Anschlag vereitelt &#8211; das stille Grausen schleicht durchs Land. Treue Weggefährten und Beförderer dessen, sind die uns allumgebenen, medial beeinflussenden Nachrichten. So konnte am Donnerstag, den 08.09. 2011 die Polizei und BKA das Schlimmste verhindern, indem sie zwei Tat- und Terrorverdächtige in Berlin verhaftete. Nach veröffentlichtem Kenntnisstand sei davon auszugehen, dass die zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.fn-altenburg.info/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/wp-content/thumbnails/812.jpg&amp;w=512&amp;h=202&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Terrorwarnung, Terrorverdacht, Anschlag vereitelt &#8211; das stille Grausen schleicht durchs Land. Treue Weggefährten und Beförderer dessen, sind die uns allumgebenen, medial beeinflussenden Nachrichten. So konnte am Donnerstag<span id="more-812"></span>, den 08.09. 2011 die Polizei und BKA das Schlimmste verhindern, indem sie zwei Tat- und Terrorverdächtige in Berlin verhaftete.</p>
<p>Nach veröffentlichtem Kenntnisstand sei davon auszugehen, dass die zwei in einer &#8220;Chemieküche&#8221; Vorbereitungen für ein Attentat treffen wollen. Zwei couragierte Lieferanten der chemischen Zusätze, meldeten die Empfänger der bestellten Artikel der Polizei. Ein Lieferant sitzt in Baden-Württemberg, der andere in Berlin. Beide haben trotz Bedenken ihre landwirtschaftlichen Chemikalien jedoch versendet. Und beide, unabhängig voneinander agierenden Geschäftsleute haben scheinbar relativ zeitgleich die Meldung bei der Polizei gemacht.</p>
<p>Wie es der Zufall so will &#8211; man staunt, wie klein die Welt doch ist &#8211; wurde mindestens einer der beiden Täter in spe bereits vom Staat überwacht, also kann es für die Beamten vor Ort gar keine Überraschung gewesen sein &#8230;!</p>
<p>Die Geschichte soll den Eindruck &#8220;Hab Acht!&#8221; verbreiten, liest sich jedoch mehr wie schlechte Satire. Was nun wirklich dran ist, dass die zwei Männer schlimmes im Schilde führten, wird auch die Justiz des BRD Staates nicht beurteilen können, was jedoch nicht ausschließt, dass es ein Urteil geben wird.</p>
<p>Viel interessanter sind doch die Aspekte zwischen den Zeilen, welche als engagierte Arbeit der Polizei gerühmt werden. Wenn die zwei Lieferanten unabhängig voneinander die Meldung bei der Polizei gemacht haben, dann nicht, weil sie besonders politisch korrekt sein wollen, sondern sicherlich, weil es dafür <em>Anweisungen</em>, staatliche Rundschreiben, gibt. Anschreiben an Produktionsstätten von chemischen Zusätzen mit Auflage der Meldepflicht über Bestelleingänge.</p>
<p>Bevor terrorverdächtige Muslime den Neonazis den Rang des Staatsfeind Nr. 1 abgelaufen hatten, waren solcher Art Anschreiben gängiges Mittel und an der Tagesordnung im Streben gegen die nationale Opposition. Anschreiben klingt harmlos, hat aber den Charakter des befohlenen Freiwilligen in der Meldepflicht.</p>
<p>Selbst in <strong>Altenburg</strong> wurden alle Gaststätten, Schulen, Vereine, Projekte, Ämter und Gemeinden mit ähnlichen Anschreiben versorgt. Es gab die Nazi-Verbotszonen, &#8220;Nazi gesichtet! &#8211; Meldepflicht&#8221;, Vorträge, Schulungen und Seminare für den Umgang bzw. Ausschluss der politischen Quertreiber.</p>
<p>Bis einschließlich heute, sind wir ein kleiner Wirtschaftszweig im System. Durch uns werden enorme Gelder freigesetzt. Im Kampf gegen unseren Freigeist stellt man uns eine riesengroße, zivile Armee entgegen. Ja durch uns entstehen Arbeitsplätze und im unermüdlichen <em>Kampf</em> gegen uns, sichert sich so mancher Staatlicher seine Rente und Pension.</p>
<p>Es soll mit dem Beispiel Altenburg klar gemacht werden, dass dieser Staat in seinen Überwachungsmethoden ungeahnt viele Möglichkeiten besitzt und die Bürger zu seinen Helfern macht, indem er ihnen eine Meldepflicht in Verdachtsmomenten aufzwingt.</p>
<p><strong>Auch wenn in 99,9 % aller extern erhaltenen Informationen nur warme Luft hin- und hergeschoben wurde, werden alle Daten überprüft, gespeichert und profiliert. Es mag den Einzelnen nicht stören &#8211; uns jedoch beängstigt es mehr und mehr, dass hier niemand vor den im Namen des Staates Handelnden sicher ist!</strong></p>
<p>Der Bundestagsabgeordnete und innenpolitische Sprechers der SPD-Fraktion Dr. Dieter Wiefelspütz fordert wegen den zwei <em>Terrorverdächtigen</em> die Wiedereinführung der Datenspeicherung. Als Experte des Inneren weiß er genau, dass alle Daten nach wie vor gespeichert werden, will es aber unter dem Vorwand scheinbar legitimiert wissen.</p>
<p>Eine Stasi, wie sie aus dem DDR Staat bekannt ist, wird aus unserer Sicht heute zu einem gewissen, nicht unbeträchtlichen Teil auf die Schultern der Bevölkerung übertragen, welche sich (großteils unbewusst) an der Überwachung beteiligt und sie nährt.</p>
<p><strong>Mit dem Avatar der Bevölkerungsmasse kann die geeignete Institution &#8211; nennen wir es globales Unterdrückungssystem &#8211; ganz gezielt die Geschicke lenken sowie Konsum-, Wohn-, und Lebensansprüche usw. steuern.</strong></p>
<p>Zurück zu dem Deutsch-Libanesen - eine Assoziation, die wir mal nie akzeptieren werden &#8211; und dem Jungen aus Gaza. Einer, wenn nicht sogar beide waren bereits unter Überwachung. Sicherlich nicht, weil der Libanese in Berlin Neukölln mit paar Drogen getickt hat, dies ist dort so alltäglich, wie für uns der Gang auf Arbeit &#8230; Da greift für uns der Grundsatz, wer sich strafbar macht, muss mit der Konsequenz leben, dass er aus unserem Land verwiesen wird. Aber nein, lieber für viel Geld überwachen und zur richtigen Zeit propagandistisch ausschlachten. Bei dem anderen aus dem Gaza wird gemutmaßt, dass er sich etwas zusammenbrauen und mit nach Gaza nehmen wollte.</p>
<p>Für wie naiv werden die Konsumenten der Medien betrachtet? Die Presse müsste sich schämen vor ihrem Berufsstand, solche Informationen zu veröffentlichen! Es gibt keine Direktflüge, mit &#8220;All Inclusive&#8221; Bändchen am Arm, mit denen man ein &#8220;Adventure Weekend&#8221; am Stacheldraht von Palästina buchen kann und im Handgepäck wartet der Wecker mit paar Drähten.</p>
<p>Man kann von Respekt sprechen, dass die Türken gerade aktuell endlich auf die israelischen Schikanen reagieren und die ankommenden Fluggäste ebenso genauer unter die Lupe nehmen! Oder wollte der Junge aus Gaza vielleicht mit dem Boot zurück in die Heimat, ähnlich wie die gescheiterten Hilfskonvois für Palästina, welche im Mai letzten Jahres von der jüdischen Zahal geentert und die Besatzung teils ermordet wurde?</p>
<p>Man merkt, wir sind mittlerweile an einem Punkt angelangt, an dem sich das System nicht mal mehr allzu große Mühe gibt, Zusammenhänge zu verdunkeln. Was man aber ebenso erkennen sollte, um realistisch bleiben zu können, ist, dass jeder, wirklich jeder <em>geopfert</em> werden kann, wenn es darum geht, dass eine Bande von politischen Machthabern ihr Endziel erreichen will. Das intensivste Beispiel ist der 09.11., wenn man den Fall der Twin-Towers mit anderen Augen sieht, als es weltweit in den Medien suggeriert wird.</p>
<p><strong>Dieses einschneidende Ereignis hat mehr Fragen und Fakten aufgewirbelt, als ein normaler Verstand zu glauben vermag und wir verschließen uns daher vor dem Manifest der weltweiten Terrorgefahr.</strong></p>
<p>Auch zehn Jahre danach sind wir der Meinung, dass dies Ereignis eine planmäßige Sprengung war, bei welcher hunderte Menschen ihr Leben lassen mussten. Eine Legitimation wurde konzipiert und durchgeführt, welche militärische Maßnahmen und Angriffskriege gegen die ganze Welt einleiten und rechtfertigen lies.</p>
<p>Wir sehen es nicht als Produkt islamischer Fanatiker, sondern als einen perversen, militärisch inszenierten Schlag von weltweit operierenden Geheimdiensten. Man erinnere sich, dass auch Osama bin Laden &#8211; bevor man ihn abgestoßen und angeblich gejagt hat &#8211; amerikanischer Agent war und auf dessen Gehaltsliste stand.</p>
<p>Unsere Sichtweise soll keineswegs eine Lobeshymne auf den Islam sein, wir vertreten verbissen den Standpunkt, dass die Masse der islamischen Gäste das Maß der Bereicherung längst um ein vielfaches überschritten hat und stehen im Bunde mit all jenen die fordern, dass Kulturstätten dort wachsen und gedeihen sollen, wo ihr angestammter Lebensraum ist. Aber wir werden uns niemals der Systempresse unterwerfen und aufhören ihre Meldungen zu hinterfragen.</p>
<p><strong>Auch werden wir die staatlich verabreichte Terrorgefahr nicht übernehmen, wie es leider die NPD in Thüringen in ihrer Veröffentlichung zur inneren Sicherheit Mitte des Jahres gemacht hat.</strong></p>
<p>Ehe man sich den Schlagwörtern der gesteuerten Presse bedient, sollte man sich lieber mit dem Muselmann zum Tee hinsetzen und anhören, warum die solide Antipathie gegen die Fremdherrschaft der westlichen Wertegemeinschaft, zu der wir Deutsche leider auch zählen, gewachsen ist. Danach kann man nüchtern für sich selbst urteilen, wie viel Wahrheitsgehalt in den Terror- und Bombenmeldungen steckt.</p>
<p>Wir bezweifeln nicht die vielen, unnützen Toten und damit verbundenes Leid durch Attentate, aber wir glauben nicht an die uns präsentierten Täter und Drahtzieher. Hinter den Kulissen stehen keine Kämpfer des Osmanischen Reich (Okkupanten ausgenommen) wir vermuten geheime Dienste aus dem Abendland.</p>
<p>Darum Leute, seid wachsam. Denn das System ist es auch und es kann euch ohne weiteres euer bisschen Existenz nehmen!</p>
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		<title>Zensus 2011 &#8211; Zählt nicht uns, zählt eure Tage!</title>
		<link>http://www.fn-altenburg.info/deutschland/zensus-2011-zaehlt-nicht-uns-zaehlt-eure-tage/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 17:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Glasmensch]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Volkstod]]></category>
		<category><![CDATA[Zensus]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Zensus 2011 wird für die Zukunft unseres Heimatlandes schwerwiegende Folgen mit sich bringen. Auf den ersten Blick erscheint diese Datensammlung, die vordergründig nur von rund 10% der Bevölkerung erhoben wird, als harmlos. Doch so harmlos, wie uns Politik und Medien dieses Thema verkauften, ist diese Datenerhebung keineswegs. Die Daten jedes Bundesbürgers werden erhoben und in einer zentralen Datenbank erfasst. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.fn-altenburg.info/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/wp-content/thumbnails/802.jpg&amp;w=512&amp;h=202&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Der Zensus 2011 wird für die Zukunft unseres Heimatlandes schwerwiegende Folgen mit sich bringen. Auf den ersten Blick erscheint diese Datensammlung, die vordergründig <em>nur</em> von rund 10% der Bevölkerung erhoben wird, als harmlos.<span id="more-802"></span></p>
<p>Doch so harmlos, wie uns Politik und Medien dieses Thema verkauften, ist diese Datenerhebung keineswegs. Die Daten jedes Bundesbürgers werden erhoben und in einer zentralen Datenbank erfasst. Sämtliche Behörden, seien es nun Meldeämter, Bürgerbüros, die Agenturen für Arbeit, Finanzämter u.v.m. haben ihre Daten, die sie über die einzelnen Personen im Laufe der vergangenen Jahre gesammelt haben, an die zuständige Datenbank weitergeleitet.</p>
<p>Niemand kommt also um den Zensus 2011 herum. Im Gegenteil, wurden in früheren Volkszählungen wirklich nur &#8220;das Volk gezählt&#8221;, so möchte man heute mit diesem Datenabgleich ein umfassendes Bild jeder hier lebenden Person erhalten. Der sogenannte &#8220;gläserne Mensch&#8221; soll geschaffen werden.</p>
<p>Neben den 10% aller Einwohner Deutschlands, die per Zufallsgenerator ausgewählt wurden und per Post einen umfangreichen Fragebogen erhielten, werden alle Besitzer von Gebäude- und Mieteigentum (auch Wohnungsbaugesellschaften) genötigt, Auskunft über ihr Privateigentum, sowie über ihre Mieter abzugeben. Die dritte &#8220;Sondergruppe&#8221;, die offiziell dazu aufgefordert wird, bei der <em>Volkszählung</em> mitzuwirken, sind alle Insassen von Justizvollzugsanstalten, Psychiatrien, Studenten- und Altersheimen, Kliniken etc. Auch Obdachlose werden zu diesem sogenannten Sonderbereich gezählt und werden ebenfalls befragt. Wenn die betreffende Person aus alters- oder gesundheitlichen Gründen nicht mehr selbst den Umfragebogen ausfüllen kann, können Dritte, beispielsweise Angestellte des entsprechenden Heimes, über diese Person befragt werden.</p>
<p><em>Doch warum dieser ganze Aufwand, der Millionen von Steuergeldern verschlingt?</em></p>
<p>Genau genommen wurden innerhalb des Zensusvorbereitungsgesetzes und im Zensusgesetz 2011 Kosten von rund 700 Millionen Euro veranlasst. Der Bund muss eine Summe von 44,8 Millionen aufbringen, die Länder 483 Millionen. Hinzu kommen noch 176,3 Millionen Euro für die Vorbereitung des Zensus und rund 250 Millionen Euro zahlt der Bund den Ländern als Finanzausgleich.</p>
<p>Doch auch die Wirtschaft muss mit Kosten im Millionenbereich rechnen. Viele Firmen besitzen Firmenwohnungen, Gebäude, Werkshallen etc. Die Zahl der betroffenen Eigentümer wird auf 33.000 geschätzt. Der Bund hat für diese Unternehmen Kosten von insgesamt 5 Millionen Euro errechnet. Dieser finanzielle Schwerstakt soll nach Angaben der Regierung, jedoch nach Auswertung der gesammelten Daten dazu führen, dass Steuergelder gespart und sinnvoller eingesetzt werden können.</p>
<p><strong>Dies hört sich im ersten Moment natürlich sehr gut an. Schaut man jedoch hinter die Kulissen, so wird man den Eindruck nicht los, dass durch diese Taktik versucht wird, bevölkerungsarme sowie ökonomisch schwache Regionen absterben zu lassen.</strong></p>
<p><em>Wie das?</em></p>
<p>Es wird ganz klar gesagt, dass Deutschland eine Inventur benötigt. Das Statistische Bundesamt sammelt aktuelle Informationen über die persönlichen Daten, wie Alter, Geschlecht, Religionszugehörigkeit, Wohnverhältnisse, soziale Arbeits- und Lebensverhältnisse, etc. Personen, die Wohn- bzw. Mieteigentum besitzen, müssen die Art und den Zustand ihres Eigentums genau beschreiben und angeben. Die Datenerhebung umfasst eine Vielzahl von Daten, die im Normalfall für den Gesetzgeber völlig irrelevant sind. Trotzdem werden sie erhoben und zentral gesammelt.</p>
<p>Doch nicht nur die Bundesrepublik ist von dieser Datensammelwut betroffen, sämtliche EU Staaten müssen ebenfalls solch einen Datenabgleich vor dem EU-Parlament abliefern. Hauptinitiator ist das Bürokratiemonster EU, das wie unsere Regierung von dieser Datensammlung langfristig profitiert, im Gegensatz zu den europäischen Völkern.</p>
<p>Für die Regierenden der Bundesrepublik ist diese Datenerhebung deshalb von Vorteil, weil sie z.B. den Länderfinanzausgleich neu berechnen kann. Der Länderfinanzausgleich stellt sicher, dass Finanzmittel zwischen Bund und Ländern aufgeteilt werden. Dabei werden die unterschiedlichen regionalen Unterschiede berücksichtigt. Dazu zählen Anzahl der Einwohner, Wirtschaftsstärke, Bruttoverdienst, Infrastruktur, medizinische Versorgung, Bildungswesen usw. Wenn sich herausstellt, dass ein Bundesland nur noch eine geringe Bevölkerungszahl aufweist, Unternehmen abwandern, Regionen &#8220;veröden&#8221;, wird die Regierung die Zahlungen weiter minimieren und hinnehmen, dass bestimmte Gebiete in Deutschland absterben.</p>
<p>Gerade junge Menschen werden natürlich dorthin ziehen und Familien gründen, wo sie Arbeit finden, Kitas- und Schulen vorhanden sind und vieles mehr. Die einstigen Kulturlandschaften werden zu grauen &#8220;Ackerböden&#8221; und Geisterstädten verkommen. Beispiele gibt es heute schon zu Hauf. Denken wir nur einmal an die sächsische Satellitenstadt Hoyerswerda, aber auch ganze Landstriche in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg unterliegen diesem Prinzip des Volkstodes. Durch die Abwanderung werden auch immer weniger Investitionen von ansässigen oder fremden Firmen getätigt. Werksschließungen oder das Auslagern ganzer Industriezweige ins europäische oder asiatische Ausland werden die Folge sein.</p>
<p>Mit dem demographischen Faktor, der hier ebenfalls zum Tragen kommt, kann für die nächsten Jahre berechnet werden, wie viele Kinderbetreuungseinrichtungen, sowie Schulen und Lehrpersonal benötigt werden. Die Bildungsausgaben werden je nach Ergebnis gesenkt oder, was jedoch unwahrscheinlich ist, erhöht. Auch können Art und Umfang von Ausbildungs- und Studienplätze ermittelt und gegebenenfalls an die Bevölkerungssituation angeglichen werden.</p>
<p>Man sieht also, alle Bereiche und Institutionen des gesellschaftlichen Kontextes werden mit dem Zensus 2011 erfasst und negativ beeinträchtigt.  Das deutsche Volk hat ein Geburtenproblem, auch wenn erst kürzlich ein geringer Aufwind innerhalb der Geburtenziffer zu verzeichnen war. Langfristig reicht dies natürlich nicht aus, um das demographische Problem zu lösen.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Registrierung aller Immobilien in Deutschland, die mit Hilfe des Zensus 2011 ermittelt werden. Der Gesetzgeber erhält Einblick über Wert und Zustand der Immobilien. Dies hat für das politische System den Vorteil, dass der Wert der Gebäude, Wohnungen, Werkshallen etc. dazu missbraucht wird, um als sogenanntes Sondervermögen der BRD Kredite zu ermöglichen. Doch nicht nur für den &#8220;Eigenbedarf&#8221; werden die Immobilien geschätzt, sondern in erster Linie wird die Bonität überprüft, damit die Banken errechnen können, in welchem Umfang die BRD Bürgschaften übernehmen kann. Im aktuellen Fall würde davon Griechenland der Nutznießer sein, da dessen Kredite um verschuldet und sogenannte Hedge Fonds <a href="#hedgefonds">[1]</a> wieder mit Luft gefüllt werden könnten.</p>
<p>Alle EU Staaten, auch die BRD stehen vor dem finanziellen Kollaps. Die Euro-Währung ist instabil und die Schuldenberge der einzelnen Mitgliedsstaaten wachsen unaufhörlich. Der deutsche Staat, aber auch alle anderen, können den Bankrott dadurch hinauszögern, indem sie die Möglichkeit erwägen, eine Zwangshypothek <a href="#zwangshypothek">[2]</a> auf das Privateigentum der Zivilgesellschaft, sprich der Immobilienbesitzer zu erheben. Dies bedeutet, dass eine Grundschuld <a href="#grundschuld">[3]</a> zugunsten des Staates in die Grundbücher eingetragen wird. Die Eigentümer werden zu einer weiteren Steuer zwangsverpflichtet, die viele, gerade Privateigentümer an den Rand der Existenz bringen wird.</p>
<p>Die Enteignung von Privateigentum ist nichts neues, schon 1923 sowie 1949 wurden Enteignungen durchgeführt. Rechtlich ist dies sogar mit dem Grundgesetz vereinbar, da der Staat sich auf das &#8220;Wohl der Allgemeinheit&#8221; berufen kann. Laut Artikel 14 Absatz 3 Grundgesetz muss lediglich die Art und der Umfang der Enteignung geregelt werden. Der Gesetzgeber ist damit also auf der sicheren Seite. Finanziell würde der Fiskus bei einer Belastung von über 10% rund 900 Milliarden Euro einnehmen.</p>
<p>Der nächste Punkt, der ebenfalls nicht zu unterschätzen ist, stellt der Datenabgleich bzw. die damit verbundene Schaffung des &#8220;Gläsernen Bürgers&#8221; dar. Es wird zwar auf der offiziellen Netzseite des Staates zensus2011.de darauf verwiesen, dass sämtliche Daten ausschließlich den Bundes- sowie Landesämtern für Statistik zugeführt werden, aber am Beispiel von Großbritannien zeigt sich, dass unsere Daten eben nirgendwo sicher sind.</p>
<p>Der amerikanische Rüstungskonzern Lockheed Martin, der mit der Erhebung der Zensusdaten in Großbritannien betraut wurde, wurde Opfer eines professionellen Hackerangriffes. Doch auch in Deutschland kann man von derart gefährlichen Eingriffen in bestimmte Software nicht sicher sein. Zudem werden Fremdfirmen damit beauftragt, das Programm, das die Zensusdaten auswertet und speichert, zu erstellen, die Fragebögen zu transportieren und diese dann auszuwerten.</p>
<p>Unsere Daten werden also nicht nur dem Staat zugeführt, sondern auch noch an Dritte, die, auch wenn sie von staatlichen Behörden damit beauftragt wurden, eine gravierende Sicherheitslücke darstellen. Der Gesetzgeber beteuert hingegen, dass diese Daten vertraulich behandelt und nur zu Zwecken der Volkszählung verwendet werden. Finanz- sowie Sozialämter, aber auch Polizei und Meldestellen erhalten keine Auskunft über diese Daten. Dies widerspricht sich, da ein umfassender Datenabgleich schon im Vorfeld mit diesen Organisationen stattgefunden hat.</p>
<p>Wie der Staat mit den gesammelten Daten umgehen wird, ob er diese beispielsweise zur Strafverfolgung in Betrugs- und Steuerdelikten etc. anwenden wird, bleibt abzuwarten. Auch im Zeitalter einer vernetzten Welt, sowie von sozialen Netzwerken, wie Facebook, in denen von vielen freizügig Daten preisgegeben werden, hat der Staat trotzdem nicht das Recht, eine umfassende Datensammlung von 80 Millionen Menschen zu erheben. Für den einen oder anderen mag der Gedanke, dass der Staat sämtliche persönliche Daten sammelt weniger ein Problem darstellen, da das Argument vorgebracht wird, man hätte nichts zu verbergen. Dieser Gedanke ist berechtigt, doch nur, wenn man diese Problematik verkürzt betrachtet. Wie der Fall in Großbritannien zeigt, können auch Dritte, also völlig Unbefugte Zugriffe auf intime Daten bekommen und diese missbrauchen.</p>
<p>Wie oben schon beschrieben, führt der Gesetzgeber nicht umsonst solche kostspieligen Datenabgleiche durch. Das System will das Volk beherrschen und kontrollierbar machen. Jeder Mensch, der Daten von sich preisgibt, ob nun freiwillig, unbeabsichtigt oder auf Zwang, kann kategorisiert werden.</p>
<p>Die Gesellschaft wird aufgespalten, in Risikogruppen, finanzstarke und -schwache Gruppen, politischen Randgruppen etc. Alle Gefahrenpotentiale können somit von staatlichen Organisationen überwacht und kontrolliert werden. Somit sind z.B. Brennpunkte in Städten schon lange bevor es zu Ausschreitungen oder Unruhen kommt, plan- und ein schätzbar. Die Gefahr vor Unruhen ist in Deutschland keineswegs geringer als bei unseren europäischen Nachbarn Frankreich, Griechenland oder Großbritannien. Auch wir haben, vor allem im westlichen Teil der BRD, multikulturelle Parallelgesellschaften, die meist die Keimzelle von bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen sind.</p>
<p>Der Unterschied zu anderen europäischen Staaten besteht jedoch darin, dass die politische Elite es zulässt, dass Ausländerbanden die autochthone deutsche Bevölkerung tyrannisiert. Aber auch linksextremistische Gewalttäter, die momentan in Berlin die Menschen um ihren Schlaf bringen, sind von staatlicher Seite kontrollierbarer. Der Staat wäre also mit einer umfassenden Datensammlung in der Lage, sämtliche negativen Ereignisse vorauszuplanen und gegebenenfalls Gegenmaßnahmen zu ergreifen, wenn dies gewünscht wäre.</p>
<p>Das politische System der Bundesrepublik braucht jedoch innerhalb der Gesellschaft eine gewisse Unsicherheitszone. Die Menschen müssen sich in gewisser Weise unsicher fühlen, damit der Staat seinen Sicherheitsapparat noch weiter ausbauen kann. Man sieht also, der Zensus 2011 ist ein politisches Instrument, um das deutsche Volk zum einen in eine bestimmte Lebensplanung, wie Umzug, Arbeitssuche außerhalb der Heimat, zu zwingen und zum anderen die Bevölkerung zu kategorisieren, um vermeintliche Gefahrenpotenziale abzustellen bzw. andere, die für die Zielsetzung des Systems förderlich sind, gewähren zu lassen. Der Datensammlungswut können wir uns nur schwer verwehren. Wer sich dem Zensus trotzdem entgegen stellt, muss damit rechnen eine Geldstrafe zu kassieren.</p>
<p><strong>Nichtsdestotrotz sollte der deutsche Bürger darüber in Kenntnis gesetzt werden, was mit seinen Daten geschieht und welche weitreichenden Auswirkungen dies für die Zukunft des deutschen Volkes haben wird.</strong></p>
<p>[<a name="hedgefonds"></a>1] <em>Hedge Fonds ist heute der Oberbegriff für weltweit operierende Risiko-Fonds, nämlich Kapitalanlagegesellschaften, die hauptsächlich durch die folgenden Merkmale gekennzeichnet sind:<br />
</em><em>a) sie beziehen ausdrücklich einen herausragenden Markterfolg. Um diesen zu erreichen, spürt man über- oder unterbewertete Vermögenstitel aller Art auf; sprich: der Fonds sucht Marktunvollkommenheiten zu entdecken und gewinnbringend auszunutzen;<br />
</em><em>b) die Kapitalgeber sind eine eng begrenzte Zahl institutioneller Anleger (Banken, Firmen, andere Fonds) oder vermögende Privatpersonen<br />
</em>(Quelle: <a href="http://www.bankingportal24.de/glossar/421/hedge-fonds/" target="_blank">http://www.bankingportal24.de/glossar/421/hedge-fonds/</a>)</p>
<p>[<a name="zwangshypothek"></a>2] <em>Ist eine akzessorische Sachsicherheit, d.h. Sie ist an eine Forderung gebunden und dient zur Absicherung von Forderungen der Banken. Wird jedoch durch Ihre strenge Kopplung an eine Forderung nur ungern eingesetzt.<br />
</em>Quelle: <a href="http://www.bankingportal24.de/glossar/46/hypothek/" target="_blank">http://www.bankingportal24.de/glossar/46/hypothek/</a>)</p>
<p>[<a name="grundschuld"></a>3] <em>Die Grundschuld ist ein dingliches Recht, aus einem Grundstück die Zahlung eines bestimmten Geldbetrages zu fordern. Im Gegensatz zu Hypotheken sind Grundschulden nicht akzessorisch, d. h. sie sind nicht an den Bestand einer bestimmten Forderung gebunden und können für sich allein übertragen werden. Im Grundbuch wird die Grundschuld unter Abteilung III eingetragen. Die Grundschuld dient in der Regel als Sicherheit bei einer Baufinanzierung, aus der sich die Bank im Insolvenzfall bedienen kann<br />
</em>(Quelle: <a href="http://www.bankingportal24.de/glossar/18/grundschuld/" target="_blank">http://www.bankingportal24.de/glossar/18/grundschuld/</a>)</p>
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		<title>03.09.2011 &#8211; 7. Nationaler Antikriegstag</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 16:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Behauptung, dass Deutschland eine kriegsführende Nation ist, wird von demokratischen Politikern und umerzogenen Gutmenschen gerne als propagandistische Übertreibung dargestellt und die Konflikte, in denen deutsche Soldaten eingesetzt sind, als Aufbau- und Friedensmissionen dargestellt, um der Bevölkerung die Wirklichkeit zu verschleiern. Ob in Asien, Afrika oder auf dem Balkan – Bundeswehrsoldaten sind über den gesamten Globus verteilt in kriegerische Handlungen verwickelt, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.fn-altenburg.info/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/wp-content/thumbnails/795.jpg&amp;w=512&amp;h=202&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Die Behauptung, dass Deutschland eine kriegsführende Nation ist, wird von demokratischen Politikern und umerzogenen Gutmenschen gerne als propagandistische Übertreibung dargestellt und die Konflikte, in denen deutsche Soldaten eingesetzt sind<span id="more-795"></span>, als Aufbau- und Friedensmissionen dargestellt, um der Bevölkerung die Wirklichkeit zu verschleiern. Ob in Asien, Afrika oder auf dem Balkan – Bundeswehrsoldaten sind über den gesamten Globus verteilt in kriegerische Handlungen verwickelt, die weder den eigenen Interessen dienen, noch eine völkerrechtliche Legitimation halten. Als treue Vasallen der angloamerikanischen Aggressoren stehen die deutschen Politiker in Berlin den Kriegstreibern in Washington, London und Tel Aviv zur Seite und sind immer zur Stelle, wenn ein neuer Konflikt unter vorgeschobenen Gründen vom Zaun gebrochen wird. Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit sind die Militärschläge gegen den Kosovo 1999, Afghanistan 2001, den Irak 2003 oder den Libanon im Jahr 2006 – begründet wurden die Überfälle entweder mit angeblichen Menschenrechtsverletzungen oder einer nie nachgewiesenen Unterstützung terroristischer Organisationen durch die jeweiligen Herrscher in den später demokratisierten Ländern.</p>
<p>Über 7500 Bundeswehrsoldaten befinden sich zur Zeit im Ausland, wo sie als Teilnehmer der sogenannten &#8220;Friedensmissionen&#8221; in Bürgerkriegen eingesetzt werden. Seit dem Einmarsch in den Kosovo, als die Nato Jugoslawien den Krieg eklärte und die Bundesrepublik als Mitgliedsstaat ebenfalls an dem Einmarsch teilnahm, befinden sich bis heute Bundeswehrsoldaten in der Region. 1999 waren es die Sozialdemokraten und die Grünen, welche sich gerne als Speerspitze der Friedensbewegung darstellen, unter ihrem Außenminister Joschka Fischer, die als erste Bundesregierung deutsche Soldaten in einen Krieg entsandte. Begründet wird die nun seit 11 Jahren andauernde Stationierung von mittlerweile ca. 2850 Soldaten mit der Stabilisierung des Kosovos und einem Verhindern von wiederaufschwellenden Konflikten zwischen Serben und Albanern. Deutsche Interessen werden dabei, genauso wie bei dem mit &#8220;Operation Enduring Freedom&#8221; betitelten Einsatz am Horn von Afrika, an dem etwa 250 Bundeswehrsoldaten beteiligt sind und der bereits seit 2001 andauert, nicht vertreten. Zuletzt verlängert wurde die Mission, die sich gegen eine angebliche Bedrohung durch Terroristen richtet, im Jahr 2010.</p>
<p>Der mit 4500 Bundeswehrsoldaten größten Einsatz in Afghanistan wurde unmittelbar nach den vorgetäuschten Anschlägen auf das &#8220;World Trade Center&#8221; im September 2001 durch den damaligen US Präsidenten George W. Bush begonnen. Obwohl keine Beweise vorlagen, wurde das islamische Taliban-Regime bereits nach wenigen Tagen für die Ereignisse in New York verantwortlich gemacht und die angebliche Unterstützung von &#8220;Al Qaida&#8221; als Grund für einen Einmarsch vorgeschoben. Bei einem Vorwort zur &#8220;Nationalen Sicherheitsstrategie&#8221; 2002 äußerte Bush dazu, dass &#8220;die Ereignisse des 11. September 2001 [uns gelehrt haben], dass schwache Staaten wie Afghanistan unsere nationalen Interessen ebenso sehr bedrohen wie starke Staaten&#8221;. Als Folge des amerikanischen Einmarsches nach Afghanistan, der von der Nato als &#8220;International Security Assistance Force (ISAF)&#8221; bezeichnet wird, wurde die bis dato weitgehend stabile Herrschaft der Taliban durch einen Bürgerkriegszustand ersetzt, der bis heute anhält. Von den ausgegeben Zielen der ISAF-Mission, der &#8220;Wahrung von Menschenrechten&#8221;, sowie der &#8220;Herstellung bzw. Wahrung der Menschenrechte&#8221;, ist heute weniger denn je zu sehen. Täglich kommt es zu Zusammenstößen unterschiedlicher Konfliktparteien, wobei alleine bei Kampfhandlungen zwischen islamischen Befreiungskämpfern und den westlichen Besatzungssoldaten zwischen Januar und Oktober 2010 610 Besatzer ihr Leben verloren – bereits 90 mehr als im gesamten Jahr 2009, wo der bisherige Höchststand erreicht wurde. Trotz dem offenkundigen Scheitern der Friedensmission halten deutsche Politiker weiter an der Stationierung von Bundeswehrsoldaten in Afghanistan fest, zuletzt wurde das seit 2001 bestehende Mandat für den Einsatz im Dezember 2009 verlängert, wobei der Bundestag im Februar 2010 eine Truppenaufstockung um 850 auf 5350 Soldaten beschloss. 2004 – drei Jahre nach Kriegsbeginn – rechtfertige der damalige Verteidigungsminister Peter Struck (SPD) die Besatzung Afghanistans mit dem bekannten Zitat &#8220;Unsere Sicherheit wird nicht nur, aber auch am Hindukusch verteidigt.&#8221;, womit er weiterhin eine  Bedrohung der westlichen Welt durch Terroristen suggeriert, die ihre Stützpunkte in Afghanistan aufgebaut hätten. Bis heute nutzen die Verantwortlichen der westlichen Länder die Ängste in der Bevölkerung, die nach langwierigen Medienkampagnen auf islamische Bombenleger vorbereitet wurden, um Sympathien für die imperialistische Kolonisierung des mittleren Ostens hervorzubringen und aufkeimenden Unmut nach Möglichkeiten zu ersticken. Wir, die nationale Bewegung, fordern seit mittlerweile neun Jahren den sofortigen Rückzug aller Bundeswehrsoldaten aus Afghanistan und ein Ende der völkerrechtswidrigen Militäroperation – unsere Freiheit wird nicht am Hindukusch verteidigt, sondern zwischen den deutschen Landesgrenzen!</p>
<p>Wie das Ergebnis systematischer Unterwerfung und Destabilisierung eines ehemals freien Landes aussieht, wird auch am Beispiel des Irak deutlich: 2003 waren es die Amerikaner mit ihren Verbündeten, die erneut eine Bedrohung durch angebliche Terroristen suggerierten und dem Irak unter Führung von Saddam Hussein nachsagten, am Bau von Massenvernichtungswaffen zu arbeiten. Aufgrund seiner Unabhängigkeit von den westlichen Staaten war Saddam Hussein den Amerikanern schon lange ein Dorn im Auge: Während er im ersten Golfkrieg noch einen wichtigen Verbündeten für die USA darstellte, änderte sich diese Position gut 10 Jahre später. Im Zuge des &#8220;One-World-Planes&#8221; der Amerikaner, sowie der Sicherung wichtiger Rohstoffreserven in der Golf-Region folgte im März 2003 der Einmarsch und knapp zwei Monate später die Kapitulation des Iraks. Während es zum Zeitpunkt des Einmarsches bereits keinerlei Beweise für die angeführten Massenvernichtungswaffen bzw. das irakische Streben danach gegeben hatte, konnten diese auch nach Kriegsende und dem Begutachten sämtlicher Militärtechnik im unterworfenen Irak nicht erbracht werden. Zwar wurde Saddam Hussein gefangen genommen und später auch hingerichtet, jedoch waren Massenvernichtungswaffen in seinem ohnehin einseitig geführten und bereits im Vorfeld entschiedenen Gerichtsverfahren kein Gegenstand mehr. Bis heute tobt im Irak ähnlich wie im angeblich befreiten Afghanistan ein blutiger Bürgerkrieg, bei dem Konflikte ausgetragen wurden, die bis zum amerikanischen Einmarsch beigelegt bzw. unterdrückt wurden. Anschläge und blutige Auseinandersetzungen gehören mittlerweile zur Tagesordnung, ohne dass in naher Zukunft Aussicht auf ein Ende besteht.</p>
<p>Ein anderer Brennpunkt, der internationale Aufmerksamkeit auf sich zieht, ist der Nahe Osten: Israel, ein völkerrechtlich nicht legitimierter Staat, der auf palästinensischen Boden errichtet wurde, befindet sich seit seiner Gründung nahezu durchgehend in Konflikten mit den arabischen Nachbarstaaten, welche sich größtenteils nicht mit dem Landraub abfinden. Während die westliche Welt bei angeblichen oder tatsächlichen Kriegsverbrechen anderer Staaten regelmäßig mit dem Finger auf die Verantwortlichen zeigt und sich als Moralapostel darstellt, werden systematische Tötungen oder der organisierte Völkermord an den Palästinensern durch das israelische Militär stillschweigend hingenommen. Eine Kritik an den israelischen Zuständen, sowie eine Benennung der Verantwortlichen wird als Antisemitismus deklariert und von den Medien zerissen. Weder der israelische Überfall auf den Libanon 2006, noch die Luftangriffe auf den Gazastreifen im Dezember 2008, bei denen große Opfer unter der Zivilbevölkerung zu verzeichnen waren, noch das jüngste Beispiel, der Angriff auf die &#8220;Free-Gaza-Flotte&#8221;, eine Schiffsreisegruppe von verschiedenen Hilfsorganisationen, die humanitäre Güter in den Gazastreifen bringen wollten und daran vom israelischen Militär mit Waffengewalt gehindert worden, wobei neun Menschen ermordet wurden, brachten Sanktionen oder Konsequenzen für die israelische Regierung ein. Jeder Versuch, die Verantwortlichen zu bestrafen, wird durch Vetos der Amerikaner und Briten im UN-Sicherheitsrat oder anderen Gremien unterbunden und eine ungehinderte Fortsetzung der israelischen Aggressionspolitik ermöglicht.</p>
<p>Jedes Jahr am ersten Septemberwochenende, dem traditionellen Antikriegstag, demonstrieren in Dortmund nationale Sozialisten aus Deutschland und vielen anderen europäischen Staaten, um diese Zustände in den öffentlichen Fokus zu rücken und die Schuldigen anzuprangern. Durch die gleichgeschalteten Medien wird der deutschen Bevölkerung ein völlig anderes Bild der internationalen Konflikte suggeriert und für eine deutsche Beteiligung – beispielsweise im Kosovo oder Afghanistan – geworben bzw. diese legitimiert. Zwar können wir mit unseren Aktionen nicht direkt auf die Konflikte einwirken, aber zumindest ein deutliches Signal setzen, dass nicht alle Deutschen die Truppenentsendung ins Ausland schweigend hinnehmen und sich Widerstand regt, wenn Bundeswehrsoldaten, deren Aufgabe im Schutz der Heimat liegt, für fremde Interessen in den Krieg ziehen. Unsere Ziel ist es, unsere Volksgenossen zu sensibilisieren und eine zwangsläufige Konfrontation mit den Kriegen auf der ganzen Welt, die im Alltag als fern und ungreifbar erscheinen, zu bewirken – um die wirklichen Vorgänge zu erkennen, ist es nötig, sich überhaupt damit zu beschäftigen und nicht im Stil der üblichen Politikverdrossenheit Augen und Ohren zu schließen.</p>
<p>Welche Angst die herrschenden Politiker vor der klaren Absage an imperialistische Aggressionskriege und die damit verbundene kapitalistische Ausbeutung der unterliegenden Staaten hat, wurde in den vergangenen beiden Jahren deutlich, als der Dortmunder Polizeipräsident unter fadenscheinigen Gründen ein Verbot für die angemeldete Antikriegstagsdemonstration durch Dortmund verhängte. Zwar wurden die Verbote letztendlich vom Bundesverfassungsgericht aufgehoben, dennoch trugen sie ihren Teil zur Demobilisierung bei, da nicht wenige Aktivisten aufgrund der rechtlich ungeklärten Situation von einer Teilnahme absahen bzw. nach dem Gerichtsentscheid, der im vergangenen Jahr erst am Demonstrationstag selber kam, aus Zeitgründen nicht mehr anreißen konnten. Trotz allen Schikanen gelang es der Polizei als verlängertem Arm der Politik nicht, den Protest zu unterdrücken und auch am 3. September 2011 werden wieder nationale Sozialisten durch Dortmund demonstrieren, um die Stimme gegen den Plan einer demokratisierten &#8220;One-World&#8221; nach westlichem Vorbild und der Versklavung ehemals freier Völker zu erheben.</p>
<p>Auch 2011 demonstrieren wieder junge Menschen für eine Welt freier Völker: Gegen imperialistische Kriegstreiberei und Aggressionskriege – am 3. September auf zum 7. nationalen Antikriegstag nach Dortmund!</p>
<p>Quelle: <a href="http://antikriegstag.org" target="_blank">antikriegstag.org</a></p>
<p>Wann: <strong>03. September 2011</strong><br />
Wo: <strong>Dortmund Hauptbahnhof</strong><br />
Uhrzeit: <strong>12:00 Uhr</strong></p>
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		<title>Erklärung des FN Thüringen</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 21:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Freies Netz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir &#8211; das Freie Netz Thüringen &#8211; sehen uns leider genötigt, an dieser Stelle eine Erklärung zu den in jüngster Vergangenheit geschehenen Vorkommnissen abzugeben. Wie dem einen oder anderen sicherlich schon aufgefallen ist, sind die beiden Weltnetzseiten FN Erfurt und FN Südthüringen zurzeit außer Betrieb. Es gab in der jüngsten Vergangenheit zum wiederholten Male eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.fn-altenburg.info/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/wp-content/thumbnails/787.png&amp;w=512&amp;h=202&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Wir &#8211; das <strong>Freie Netz Thüringen</strong> &#8211; sehen uns leider genötigt, an dieser Stelle eine Erklärung zu den in jüngster Vergangenheit geschehenen Vorkommnissen abzugeben.<span id="more-787"></span></p>
<p>Wie dem einen oder anderen sicherlich schon aufgefallen ist, sind die beiden Weltnetzseiten FN Erfurt und FN Südthüringen zurzeit <em>außer Betrieb</em>. Es gab in der jüngsten Vergangenheit zum wiederholten Male eine Vielzahl von Unstimmigkeiten innerhalb des Freien Netzes Thüringen, so dass sich das FN Erfurt sowie das FN Südthüringen dazu entschlossen haben, den Strukturen des FN den Rücken zu kehren.</p>
<p>Wir wollen hier nicht im Einzelnen auf sämtliche Streitpunkte eingehen, jedoch muss verdeutlicht werden, dass das Freie Netz Thüringen generell an einer regionalen Zusammenarbeit mit den verschiedensten nationalen Gruppen interessiert ist. Es kann aber nicht so sein, dass einzelne Personen der oben genannten Gruppen denken, sie könnten alles im Alleingang entscheiden und sich über bestimmte Rahmenbedingungen hinwegsetzen.</p>
<p>Es kam uns oftmals so vor, als ob einige Herrschaften aus blindem Aktionismus und Profilierungswut agierten, den politischen Sinn und Zweck des Freien Netzes jedoch völlig verkannten. Politische Aktionen sind Bestandteil politischer Arbeit. Diese sollten jedoch durchdacht und abgesprochen werden, gerade wenn sich diese auf mehrere Regionen des Freien Netzes ausdehnen.</p>
<p>Daher werden wir die anstehende Demonstration am 27.August in Weimar unter dem Motto: &#8220;Gegen Repression und Kriminalisierung unserer Bewegung&#8221; nicht unterstützen und distanzieren uns von diesem Vorhaben. Besonders das Thema dieser Demonstration steht im völligen Widerspruch zu unserem Verständnis von qualitativ hochwertiger politischer Arbeit. Schon allein die gewählte Thematik lässt erkennen, dass hier purer Aktionismus das Leitmotiv der Initiatoren ist.</p>
<p>Wir sind der Meinung, dass es weitaus wichtigere Themen gibt, die durch Demonstrationen und andere Aktionsformen thematisiert werden sollten, als die vermeintlichen Repressionen gegenüber des Nationalen Widerstandes. Jeder nationale Sozialist weiß von vornherein, dass er von Ausgrenzung, Diskriminierung und Repressionen betroffen sein wird, wenn er sich offen gegen das System stellt. Die nationale Opposition hat seit Jahrzehnten mit staatlichen und gesellschaftlichen Sanktionen, Exklusion und einer ständigen Kriminalisierung durch Politik und Medien zu tun. Wer sich gegen Missstände im eigenen Land zur Wehr setzt, wer diese anspricht und beseitigen möchte, der läuft automatisch Gefahr ins Visier der Ordnungsmacht zu gelangen. Schließlich will sich niemand die Butter vom Brot nehmen lassen, auch und gerade nicht die Volksverräter der brd. Wir sollten daher stolz darauf sein, dass wir so <em>unbeliebt</em> sind. Es zeigt uns doch, dass wir auf dem richtigen Weg sind – <strong>Viel Feind, viel Ehr</strong>.</p>
<p>Demonstrationen wie die Kommende in Weimar tragen nicht dazu bei, dass die nationale Opposition Rückhalt im Volk erhält. Der gemeine Bürger wird sich denken, dass <em>wir</em> uns lieber mit uns selbst beschäftigen, als echte Politik zu betreiben und Themen ansprechen, die wirklich von Brisanz und Aktualität sind. Wer als nationaler Aktivist mit offenen Augen durch das Leben geht, wird feststellen, dass es viel wichtiger ist, sich gegen den drohenden Genozid des deutschen Volkes zu stellen, sich für die Kinder, welche Opfer von Gewalt und Missbrauch werden, stark zu machen und darauf hinzuweisen, dass Menschen an der Armutsgrenze leben müssen oder dass die EU die europäischen Völker mehr und mehr entmündigt. Das sollten die Themen mit der höchsten Priorität sein.</p>
<p>Anstatt sinnentleerte Demonstrationen durchzuführen, die inhaltlich niemanden nützen, außer denjenigen, die ihren Namen überall lesen wollen, verheizt solch blinder Aktionismus darüber hinaus auch gute Leute. Jeder, der im nationalen Widerstand schon einige Jahre aktiv ist, weiß, dass Demonstrationen nicht den gewünschten Erfolg versprechen, schon gar nicht wenn weder eine vernünftige Vor- noch Nachbereitung stattfindet. Wir sehen es an fast jedem Wochenende. Demos in großer Anzahl, doch die Teilnehmerzahl ist rückläufig. Anstatt kreativ zu agieren, schlägt man den einfachsten Weg ein, der vermeintlich über Jahre hinweg als der einzigste und beste erschien.</p>
<p>Wir sollten endlich beginnen, einfallsreich auf die tagtäglichen Gegebenheiten zu reagieren und hochwertige politische Arbeit zu leisten, als uns darauf zu versteifen, quantitativ zu wirken. Das FN Thüringen will diesem Grundsatz genüge tragen.</p>
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